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Herausnahmeprotokoll des XXX-Team, 13.11.2013

Zu der letzten Seite des Herausnahme-Prot. der vier Kinder eine EV der Mutter:

Ebenso versicherer ich an Eides statt, dass mein Vorgesetzter und.mein stellvertretender Vorgesetzter anwesend waren, als Frau Kern am Tag der Inobhutnahme zu mir sagte, ich solle WENIG Kleidung für die Kinder richten und keine Spielsachen. Genau dies wurde mir später im Herausnahmeprotokoll negativ angekreidet als ‚wenig Kleidung und keine Spielsachen‘ – dabei gehorchte ich den Anweisungen!
Bei der Kleideruebergabe, bei der eine Zeugin anwesend war, umarmte mich Frau Kern und sagte, dass dies ein schwerer Tag für sie war.

Ich sagte, ich sprach den Beschluss des Richters mit.meinen Vorgesetzten ab und diese rieten mir.mich daran zu halten und nicht die Kinder anzurufen um den Beschluss nicht zu unterwandern und.mir nicht den Zorn des Richters zu zuziehen. Ebenso dass ich mich nun der Weisung des Richters fuege und einen Therapie Platz suche……..den ich aber aufgrund seelischer Gesundheit nicht bekam.

Andrea Kuwalewsky

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Zur ersten Textseite versichert die Mutter folgendes:


Hiermit versichere ich an Eides statt dass bzgl. des Inobhutnahmeprotokolls Frau Fxxxxxxx- Bxxxx dahingehend ihren Bericht verfälschte dass sie behauptete das den Anwesenden Bezirkspolizeibeamten und dem Gerichtsvollzieher eine nahe Verwahrlosung meiner Kinder auffiel.

Die Beamten bestätigten bereits das sie meine Kinder sauber und ordentlich in Empfang nahmen ebenso der Gerichtsvollzieher M.L., welcher bestätigte dass die Kinder sauber und ordentlich waren und er auf Nachfrage bei Frau K. zur Antwort bekam, dass das Jugendamt mir die Kinder nicht nehmen wolle sondern es laege ein richterlicher Beschluss vor, der besagt ich wäre seelisch krank.

Andrea Kuwalewsky

Herausnahme Protokoll-1-

Herausnahme Protokoll-2-

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Herausnahme Protokoll-3-

Herausnahme Protokoll-4-

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Jugendamt wollte Verlegung ins Nardinihaus, Pirmasens

Jugendamt 25.07.14 Jugendamt 25.07.14-2- Jugendamt 25.07.14-3- Jugendamt 25.07.14-4- Jugendamt 25.07.14-5- Jugendamt 25.07.14-6-

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Max lief am 13.06.2014 aus dem Kinderdorf in Silz fort.

Zuvor war ihm bereits angekündigt worden, dass er ein anderes Kinderheim besichtigen soll, um ggf. dorthin verlegt zu werden. Offizieller Grund dafür: Max sollte von den drei jüngeren Geschwistern getrennt werden, um sich nicht mehr für diese verantwortlich fühlen zu müssen und eigene Entwicklungschancen zu erhalten.

In Silz waren (sind) alle vier (drei) Kinder in unterschiedlichen Häusern untergebracht. Max hatte aber dennoch immer nachgeschaut bzw. die Kinder untereinander, wie es den anderen geht.

Normales Verhalten in einer Familie.

Zuvor zuhause in Lambrecht war Max ein guter Schüler auf der Realschule, ruhig und unauffällig, sozial sehr gut integriert im Ort und in der Schule. (Die Zeugnisse aus seinem früheren Leben werden noch online gehen. Aktuell wurden der Mutter keine Zeugnisse aus der Heimzeit übergeben. )

Nach meiner Auffassung sollte eine Trennung von Max von den drei kleinen Geschwistern erfolgen, weil dieser als Ältester v.a. die Stärke hatte, sich gegen die ungewollte und erzwungene Fremdunterbringung zu wehren.

Vorgesehen für Max als neue Bleibe war das Nardinihaus in Pirmasens mit integrierter Schule für Erziehungshilfe (Hauptschule). Innerhalb des Nardinihauses der ‚Klosterhof‘.

http://www.nardinihaus.de/pdf/konzept_wohngruppen.pdf

http://www.nardinihaus.de/html/start.html