kindesentzug2013kuwalewsky

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Archiv der Kategorie: Allgemein

SEHENSWERTER ARD-Beitrag

http://www.ardmediathek.de/tv/Reportage-Dokumentation/Die-Story-im-Ersten-Mit-Kindern-Kasse-m/Das-Erste/Video?documentId=26694946&bcastId=799280

Unbedingt ansehen!

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Dr. Weinberger bezieht erneut Stellung

Herr Dr. Weinberger ergänzte seine Ausführungen aktuell hier:

http://www.psychiatrie-und-ethik.de/wpgepde/            -> bei „Aktuelles“, herunterscrollen, bitte:

Der Amtsrichter Dr. F. scheint gegen alle Vernunft weiterhin auf ein Obergutachten durch das Pfalzinstiut (PI) Klingenmünster zu bestehen. Obwohl allen klar ist, dass sich weder Andrea noch die Kinder dort begutachten lassen werden. Ebenso wünscht die Polizeidirektion eine Begutachtung von Andrea auf Dienst­fä­higkeit durch das ZMU Mainz. Hier wehrt sich Andrea über einen beauftragten (teuren!) Fachanwalt. Der sah die Dienstakte von Andrea ein. Aus den Unter­lagen ist zu erlesen, dass bereits ab Juli 2014 eine Begutachtung in Richtung “Dienstunfähigkeit” der Beamtin er­wünscht wurde. An­drea geht wieder arbeiten, die Kinder zur Schule. Johanna, das Mädchen (9) von den vieren, ist Klassenbeste. Der große Max bringt gute bis sehr gute Schul­leistungen. Benni, 10, wird in der Schule durch seine Lehrer gut unterstützt. Der kleine Till, der wegen seines jungen Alters im Heim sicherlich die größten Schä­den erlitt, ist in der 1.Klasse schu­lisch ganz unauf­fäl­lig. Der Familienhelfer kommt etwa 1-2x/Woche, findet aber weiterhin nichts Negatives. Fi­nan­ziell: Andrea stopft weiterhin Löcher. Es ist schwierig und weiterhin jeden Monat eine Grat­­wande­rung, v.a. weil weiterhin Anwälte bezahlt werden müssen, die die jeweiligen Be­hörden in die Schranken weisen.

Kurzmitteilung von Andrea K. Mitte Februar: Sie verrichte seit einem halben Jahr an der neuen polizeilichen Dienststelle ihren Dienst ohne Beanstandung. Die Kinder gediehen. Richter  am Amtsgericht Neustadt /W. Dr. F. aber faßte am 3.2.2015 erneut den Beschluß, sie und die vier Kinder müßten sich im Pfalzklinikum Klingenmünster begutachten lassen. Die Kinder ergriff pa­nische Angst, wieder von der Schule abgeholt zu werden. Sie selbst aber blieb gelassen. Die An­ordnung einer Zwangsbegutachtung durch ein Familiengericht sei, wie sie am 16.2. in Erfahrung brachte, verfassungswidrig.

Sendetermin für RNF, 13.02.2015, verschoben – Jugendämter bisher nicht teilnahmebereit

ACHTUNG – der Sendetermin wurde vom Sender auf einen noch unbestimmten Termin in ca. 4 Wochen verschoben !!!

GRUND: Es fand sich bisher kein Jugendamt bereit, in der Sendung aufzutreten. Begründet wurde dies seitens angefragter Jugendämter aktuell mit zu kurzfristiger Terminierung. Der Sender bleibt dran!!!

——————————————————————————————

TV-Sendung in RNF 13.2.2015 15 Uhr mit Andrea Kuwalewsky und
Rechtsanwalt Saschenbrecker

http://www.rnf.de/

Liebe Unterstützer, sehr geehrte Damen und Herren,

die Sie an dem Schicksal der Kinder Tillmann, Johanna, Benjamin und Maximilian
und ihrer Mutter Andrea Kuwalewsky Anteil genommen haben. Die fünf sind auf
einem guten Weg. Es gibt noch viel zu tun, aber das Licht am Ende des Tunnel
ist schon hell. Vielen Dank für Ihre Anteilnahme, Ihre Unterstützung und Ihren
Zuspruch.

Wir bitten Sie um Ihre weitere Unterstützung und möchten Sie konkret auf eine
TV-Sendung aufmerksam machen. Gleichzeitig möchten wir Sie höflich bitten, diese TV-Sendung in Ihrem Bekannten- und Freundeskreis bekannt zu machen.
Fernsehprogramm: RNF – Rhein-Neckar-Fernsehen

Datum und Uhrzeit: Freitag, den 13. Februar 2015 um 15 Uhr

Thema der Sendung:
Das Wohl des Kindes – wie Eltern und Jugendämter im Konfliktfall streiten.
Zu dieser Livesendung sind laut derzeitiger Planung ein Vertreter
eines Jugendamtes, ein Psychologe der Beratungsstelle für Kinder und
Erwachsene aus Heidelberg, möglicherweise ein Vertreter des Familiengerichts
Mannheim sowie Rechtsanwalt Thomas Saschenbrecker und Andrea Kuwalewsky,
unsere mutige Mutter, eingeladen.

Zur weiteren Hintergrundinformation möchten wir Sie auf folgende Links
aufmerksam machen.

Ein Internetblog, der das Familiendrama der Kinder und Ihrer Mutter kurz
zusammenfasst und auf weitere Medienbeiträge verweist:
http://gnl.net/kuwalewskyblog

Vorträge des Rechtsanwaltes Thomas Saschenbrecker:
http://gnl.net/saschenbrecker

Rundbrief 2014 der Gesellschaft Psychiatrie und Ethik über den Fall
Kuwalewsky:
http://gnl.net/gep1
Hinweis: Es ist eine PDF Datei – ab Seite 13 wird der Fall behandelt.

Wir würden uns sehr über Ihre weitere Unterstützung freuen.
Bitte informieren Sie Ihren Bekannten- und Freundeskreis.


Hinweis: Wer direkt Fragen oder seinen Fall zu Gehör bringen möchte, möge bitte
Andrea Kuwalewsky per PN hier auf facebook anschreiben. Andrea sichert zu alles zu lesen, mitzunehmen und ggf. in der Sendung bekannt zu machen/zu übergeben.

Mit besten Grüßen
für den Unterstützerkreis der Familie Kuwalewsky

– BITTE WEITERTEILEN –

Neuer Beweisbeschluss des Richters im Sorgerechtsverfahren

Nächste Runde vor dem Familiengericht Neustadt/Weinstraße – Richter F. erließ am 03.02.15 einen neuen Beweisbeschluss im Sorgerechtsverfahren – Austausch einer Gutachterin und zusätzlich zwei weiterer Gutachter, sämtlich aus dem Pfalzklinikum Klingenmünster (die ortsnahe Klinik, in der der 12jährige Maximilian damals bereits 2x zwangsuntergebracht worden war.

Alle vier Kinder leben seit Monaten (Max seit Juli 2014, die anderen drei seit August 2014) wieder bei der Mama, zuhause alles O.K., gute Schüler, geregelter Alltag. Das einzige, was aus unserer Sicht nun tatsächlich kindeswohlgefährdend ist, ist die staatlich erzeugte Angst des weiterlaufenden Verfahrens mit der Ankündigung weiterer Gutachten gegen Mama und Kinder.

Laut Bundesverfassungsgericht muss sich ein Elternteil gar nicht begutachten lassen. Diese vier Kinder wiederum werden sich eine Begutachtung auch nicht gefallen lassen. Und nun, Herr Richter? Öffentliche Ingewahrsamnahme der vier Kinder aus der Schule heraus? Und Zwangsunterbringung in Klingenmünster zum Zwecke der Begutachtung?

Erzeugen eines Gutachtens, welches dann ohnehin nicht verwertbar wäre?

Beweisbeschluss fitterer 03.02.15

!!! VERSCHOBEN !!! -Andrea im RNF-TV am 13.02.2015 um 15:00 Uhr – VERSCHOBEN!!!

ACHTUNG – der Sendetermin wurde vom Sender auf einen noch unbestimmten Termin in ca. 4 Wochen verschoben !!!

GRUND: Es fand sich bisher kein Jugendamt bereit, in der Sendung aufzutreten. Begründet wurde dies aktuell mit zu kurzfristiger Terminierung. Der Sender bleibt dran!!!

———————————————————————————————————————————

TV-Sendung in RNF 13.2.2015 15 Uhr mit Andrea Kuwalewsky und
Rechtsanwalt Saschenbrecker

http://www.rnf.de/

Liebe Unterstützer, sehr geehrte Damen und Herren,

die Sie an dem Schicksal der Kinder Tillmann, Johanna, Benjamin und Maximilian
und ihrer Mutter Andrea Kuwalewsky Anteil genommen haben. Die fünf sind auf
einem guten Weg. Es gibt noch viel zu tun, aber das Licht am Ende des Tunnel
ist schon hell. Vielen Dank für Ihre Anteilnahme, Ihre Unterstützung und Ihren
Zuspruch.

Wir bitten Sie um Ihre weitere Unterstützung und möchten Sie konkret auf eine
TV-Sendung aufmerksam machen. Gleichzeitig möchten wir Sie höflich bitten, diese TV-Sendung in Ihrem Bekannten- und Freundeskreis bekannt zu machen.
Fernsehprogramm: RNF – Rhein-Neckar-Fernsehen

Datum und Uhrzeit: Freitag, den 13. Februar 2015 um 15 Uhr

Thema der Sendung:
Das Wohl des Kindes – wie Eltern und Jugendämter im Konfliktfall streiten.
Zu dieser Livesendung sind laut derzeitiger Planung ein Vertreter
eines Jugendamtes, ein Psychologe der Beratungsstelle für Kinder und
Erwachsene aus Heidelberg, möglicherweise ein Vertreter des Familiengerichts
Mannheim sowie Rechtsanwalt Thomas Saschenbrecker und Andrea Kuwalewsky,
unsere mutige Mutter, eingeladen.

Zur weiteren Hintergrundinformation möchten wir Sie auf folgende Links
aufmerksam machen.

Ein Internetblog, der das Familiendrama der Kinder und Ihrer Mutter kurz
zusammenfasst und auf weitere Medienbeiträge verweist:
http://gnl.net/kuwalewskyblog

Vorträge des Rechtsanwaltes Thomas Saschenbrecker:
http://gnl.net/saschenbrecker

Rundbrief 2014 der Gesellschaft Psychiatrie und Ethik über den Fall
Kuwalewsky:
http://gnl.net/gep1
Hinweis: Es ist eine PDF Datei – ab Seite 13 wird der Fall behandelt.

Wir würden uns sehr über Ihre weitere Unterstützung freuen.
Bitte informieren Sie Ihren Bekannten- und Freundeskreis.


Hinweis: Wer direkt Fragen oder seinen Fall zu Gehör bringen möchte, möge bitte
Andrea Kuwalewsky per PN hier auf facebook anschreiben. Andrea sichert zu alles zu lesen, mitzunehmen und ggf. in der Sendung bekannt zu machen/zu übergeben.

Mit besten Grüßen
für den Unterstützerkreis der Familie Kuwalewsky

– BITTE WEITERTEILEN –

Falschgutachten – Schmerzensgeld an Opfer- Gutachterin soll auch Andrea begutachten!

http://www.bild.de/regional/saarland/saarland/schmerzensgeld-fuer-justizopfer-fuss-39548776.bild.html

Gestern kam erneut eine Pressemeldung, wonach das Opfer eines Falschgutachtens eine hohe Schmerzensgeldsumme erhält. Eher zufällig nahm das Team um Andrea Kuwalewsky hiervon Notiz.

Dann war zu lesen, wo die verurteilte Gutachterin begutachtet. Hier: http://www.forensik-homburg.de/sitedata/mitarbeiter/index.php

Da wurde das Team dann doch aufmerksam!

Weil intern bekannt ist, dass zwei der dortigen Mitarbeiterinnen jeweils mit einer Begutachtung von Andrea beauftragt worden sind. Also wurde in die Unterlagen geschaut, gleichzeitig in der Presse recherchiert, welche Gutachterin denn damals im Fall ‚Norbert Kuß‘ gegutachtet hatte und jetzt verurteilt wurde.

BINGO!

Hinsichtlich der Frage der Glaubwürdigkeit sollte Andrea von derselben Gutachterin begutachtet werden, die jetzt zu 50,000,00 € Schmerzensgeld verurteilt wurde.

http://www.saarbruecker-zeitung.de/saarland/saarbruecken/saarbruecken/saarbruecken/Gutachten-Justizopfer-Landgerichte-Schmerzensgeld-Strafvollzugsanstalten;art446398,5606810

Am Donnerstag morgen verkündete Ulrich Hoschke, Vorsitzender Richter der Kammer, ein erstes Urteil. Demnach spricht das Gericht dem 71-Jährigen ein Schmerzensgeld in Höhe von 50 000 Euro zu. Und entschied, dass er gegen die Gutachterin auch dem Grunde nach Anspruch auf Schadensersatz hat. Über die Vermögenschäden müsse das Gericht aber noch weiter entscheiden.

Hoschke betonte, auf Grundlage der Aussage der Pflegetochter und dem Gutachtender Homburgerin hätte Kuß strafrechtlich nicht verurteilt werden dürfen. Die Sachverständige habe wissenschaftliche Standards für solche Expertisen nicht eingehalten und deshalb „grob fahrlässig“ gehandelt. Das von ihr präsentierteGutachten habe „schwerwiegende Mängel“.

http://www.saarbruecker-zeitung.de/saarland/saarbruecken/saarbruecken/saarbruecken/Gutachten-Justizopfer-Landgerichte-Schmerzensgeld-Strafvollzugsanstalten;art446398,5606810

http://www.jurablogs.com/2015/01/29/na-geht-doch-saarbruecken-landgericht-gerichtspsychiaterin-muss-justizopfer-norbert-kuss-50-000-euro-zahlen

http://www.sol.de/titelseite/topnews/Anke-Rehlinger-Justizirrtum-Norbert-Kuss-Opfer-geht-gegen-Gutachter-vor;art26205,4228337

http://www.sol.de/neo/nachrichten/wnd/Saarbruecken-Marpingen-Euro-Gutachten-Haftstrafen-Justizopfer-Klaeger-Schadensersatz-Schmerzensgeld-Strafvollzugsanstalten-Norbert-Kuss-sass-unschuldig-im-Gefaengnis-Jetzt-traf-er-seine-Gutachterin-wieder-vor-Gericht;art34282,4456810

90,00 € pro Monat pro Kind für Essen und Trinken …

Mit  Verwunderung hörte Mama Andrea in diesen Tagen, was einer ihrer Söhne aus der Heimzeit berichtete. Eine der Erzieherinnen soll den Kindern gesagt haben, dass die Ernährung eines Heimkindes im Monat mit 90,00 € veranschlagt sei.

Das heißt, das Heim kalkuliert für die monatliche Ernährung mit Frühstück, Mittag und Abendessen 90,00 € ???

(Der monatliche Pflegesatz liegt unseres Wissens pro Kind bei über 4.000,00 € …).

Kann man das glauben?

Doch – wir glauben, man kann.

Weil nämlich laut Hartz-4-Satz monatlich für die Ernährung eines Kindes zwischen 7 und 14 Jahren pro Tag 3,00 € kalkuliert sind. Bei im Schnitt 30 Tagen pro Monat sind das – 30 x 3,00 € – exakt die 90,00 €/Monat, die die Erzieherin den Kindern gegenüber angab.

Deshalb scheinen uns die Angaben des Sohnes der Frau K. glaubwürdig zu sein.

Scheinbar kalkulieren Kinderheime für die Ernährung ihrer jungen Bewohner mit dem Hartz-4-Satz.

Um das zu verifizieren, haben wir uns auf google-Recherche begeben. Es scheint leichter die Verpflegungssätze für Bewohner von Altenheimen zu ermitteln, als die von Kinder im Kinderheim.

Die von Insassen von Strafanstalten sind jedenfalls online:

http://www.bayern.landtag.de/www/ElanTextAblage_WP16/Drucksachen/Schriftliche%20Anfragen/16_0005816.pdf

Der Verpflegungssatz in allen Bundesländern betrug 2009
im Durchschnitt 2,71 € und schwankte zwischen 2,19  €
(Bayern), 2,27  € (Baden­Württemberg) und 3,26 €
(Schleswig­Holstein). Insgesamt vier Bundesländer (unter
anderem Hessen und Nordrhein­Westfalen) haben einen
durchschnittlichen Verpflegungssatz unter 2,45 €.