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Dr. Weinberger bezieht erneut Stellung

Herr Dr. Weinberger ergänzte seine Ausführungen aktuell hier:

http://www.psychiatrie-und-ethik.de/wpgepde/            -> bei „Aktuelles“, herunterscrollen, bitte:

Der Amtsrichter Dr. F. scheint gegen alle Vernunft weiterhin auf ein Obergutachten durch das Pfalzinstiut (PI) Klingenmünster zu bestehen. Obwohl allen klar ist, dass sich weder Andrea noch die Kinder dort begutachten lassen werden. Ebenso wünscht die Polizeidirektion eine Begutachtung von Andrea auf Dienst­fä­higkeit durch das ZMU Mainz. Hier wehrt sich Andrea über einen beauftragten (teuren!) Fachanwalt. Der sah die Dienstakte von Andrea ein. Aus den Unter­lagen ist zu erlesen, dass bereits ab Juli 2014 eine Begutachtung in Richtung “Dienstunfähigkeit” der Beamtin er­wünscht wurde. An­drea geht wieder arbeiten, die Kinder zur Schule. Johanna, das Mädchen (9) von den vieren, ist Klassenbeste. Der große Max bringt gute bis sehr gute Schul­leistungen. Benni, 10, wird in der Schule durch seine Lehrer gut unterstützt. Der kleine Till, der wegen seines jungen Alters im Heim sicherlich die größten Schä­den erlitt, ist in der 1.Klasse schu­lisch ganz unauf­fäl­lig. Der Familienhelfer kommt etwa 1-2x/Woche, findet aber weiterhin nichts Negatives. Fi­nan­ziell: Andrea stopft weiterhin Löcher. Es ist schwierig und weiterhin jeden Monat eine Grat­­wande­rung, v.a. weil weiterhin Anwälte bezahlt werden müssen, die die jeweiligen Be­hörden in die Schranken weisen.

Kurzmitteilung von Andrea K. Mitte Februar: Sie verrichte seit einem halben Jahr an der neuen polizeilichen Dienststelle ihren Dienst ohne Beanstandung. Die Kinder gediehen. Richter  am Amtsgericht Neustadt /W. Dr. F. aber faßte am 3.2.2015 erneut den Beschluß, sie und die vier Kinder müßten sich im Pfalzklinikum Klingenmünster begutachten lassen. Die Kinder ergriff pa­nische Angst, wieder von der Schule abgeholt zu werden. Sie selbst aber blieb gelassen. Die An­ordnung einer Zwangsbegutachtung durch ein Familiengericht sei, wie sie am 16.2. in Erfahrung brachte, verfassungswidrig.

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5 Kommentare

  1. Karin Oppler sagt:

    Was erhofft sich der Richter ,warum werden unschuldige Kinder gequält und verunsichert ?Die Mutter geht einer ordentlichen Arbeit nach,was soll noch geschehen ? Gibt es in Deutschland nicht genügend Gewalt um die man sich kümmern müßte ?

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  2. Doris Schmitt sagt:

    Was der Amtsrichter bezwecken will, weiß ich nicht. Natürlich verunsichert das die Kinder, das muss und darf nicht sein.
    Die Begutachtung durch den Dienstherrn beruht auf beamtenrechtlichen Vorschriften. Es soll, so glaube ich, die Dienstfähigkeit überprüft werden, wenn ein Beamter innerhalb eines halben Jahres mehr als 3 Monat krank war.
    Nur habe ich in 28 Jahren als Beamtin beim gleichen Dienstherrn wie Andrea, also dem Land RLP, noch nie erlebt, dass dies auch so akribisch umgesetzt wurde.
    Ich kenne Fälle, da hat es ca. 2 Jahre gedauert, bis etwas angeleiert wurde. Dieser Kollege arbeitet nun wieder. Denn besagter Gutachter in Mainz hält ihn für dienstfähig, obwohl es ihn nicht wirklich so prickelnd geht.

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  3. Simmis Mama sagt:

    Das hat mit Vernunft nichts zu tun. Hier geht es um den Missbrauch von Macht, denn dem Richter muss auch klar sein, dass die Kinder bei ihrer Mama Andrea wundervoll aufgehoben sind, denn das sieht selbst ein Blinder.

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  4. Doris Schmitt sagt:

    Hallo Simmis Mama,
    offiziell war Andrea krank geschrieben. Ansonsten kann ein Beamter auch nicht grundlos vom Dienst fernbleiben.
    Es ist auch für alle nachvollziehbar, dass so eine Situation jedem von uns an die Gesundheit ginge.
    Das ist so belastet, dass man nicht arbeiten kann.

    Ich stelle mir gerade die Reaktionen vor, ginge eine Mutter nach der Entziehung der Kinder ungerührt weiter arbeiten.
    Die Situation machte sehr wohl krank und an den Folgen werden alle noch lange leiden.
    Das heißt aber nicht dass Andrea psychisch krank war oder ist.
    Das ZMU ist eine zentrale Untersuchungsstelle für Beamte und soll alles abdecken.
    Das ist wirklich ein gesetzlich vorgesehenes Verfahren für Beamte, die länger krank geschrieben waren . Nur so fix wird das selten angestoßen.
    Da war wohl die Aufmerksamkeit durch die Öffentlichkeit zu hoch.

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