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Herr Dr. Weinberger hat einen neuen Text online…

…  hier:  http://www.psychiatrie-und-ethik.de/wpgepde/

Eine Unterstützergruppe berichtet im Folgenden über die weiteren Ereignisse, u.a.  die ersten Tage der Kinder zuhause, den weiteren Fortgang des Falles Kuwalewsky

– hierzu auch der weblog:https://kindesentzug2013kuwalewsky.wordpress.com/2014/08/20/eilmeldung-alle-vier-kuwalewsky-kinder-sind-zuhause-bei-der-mama/

Am 23.08.14 konnte die Mutter die Habe der Kinder beim Jugendamt abholen.

Es gab eine große Wiedersehensfeier mit Familie und Freunden.

Am 02.09.14 konnte Max seinen 13.Geburtstag zuhause in Lambrecht mit seinen Freunden feiern.

Am 08.09.14 begann die Schule in Rheinland-Pfalz – Hanni und Max wurden äußerst freudig in ihrer alten Klasse begrüßt.  Am 09.09.14 wurde Benni in der 5.Klasse eingeschult und für den kleinen Till begann die Schulzeit mit der Einschulung in die 1.Klasse.

Auf ihre Schulbücher mussten alle vier Kinder noch bis zum 22.09.14 warten: Mama Andrea fehlten die Mittel zum Kauf der Bücher (zu diesem Zeitpunkt lag die Sorge in wesentlichen Teilen noch beim Jugendamt. Das Jugendamt führte zunächst auch keine Klärung herbei. Erst am 22.09. wurden die Kinder trotz wiederholter dringender Intervention der Mutter per Ausleihe mit Büchern versorgt.

Am 07.10.14 erfolgte ein Termin am Familiengericht Neustadt/Weinstraße.

Im Ergebnis wurden beiden Eltern das Sorgerecht zu gleichen Teilen rückübertragen.

Der Pfalzexpress berichtete sachgerecht: http://www.pfalz-express.de/fall-kuwalewsky-kinder-durfen-vorerst-bei-der-mutter-bleiben-weitere-verhandlung-anberaumt/

Bereits seit Anfang August kommt 1-2x wöchentlich für wenige Stunden ein Familienhelfer, um sich vom Wohlergehen der Kinder zu überzeugen – zunächst Frau K., die aus sehr persönlichen,  privaten Gründen ihr Mandat zurückgeben musste, seit etwa Mitte September Herr S. von einer anderen Einrichtung.

Beide haben weder an der Mutter und ihrem Erziehungsverhalten noch an den Kindern etwas zu bemängeln. Das sind ja auch tolle Kinder.

Alle vier Kinder haben sich gut in ihr altes Leben wiedereingefunden. Alle vier gehen zur Schule – insbesondere Max und Hanni mit guten bis sehr guten Leistungen.

Hierzu bei: https://kindesentzug2013kuwalewsky.wordpress.com/2014/11/23/wie-geht-es-den-vier-kindern/

Maximilian, der Älteste, konnte zu seiner und der Klassenkameraden großen Freude in seine alte Klasse, jetzt also Klasse 7, zurück, wo er gute Leistungen bringt und ein von Lehrern und Mitschülern geachteter Schüler ist. Dies ist um so erfreulicher, als dass Maximilian während der Zeit im Kinderheim S. an der dortigen Schule zunächst vom Realschulzweig in den Hauptschulzweig degradiert wurde und auch dort v.a. Noten bei 5-6 hatte, weil er so sehr unter der Heimunterbringung litt. Das Jugendamt wollte ihn aus dem Kinderheim S. im Juni 2014 allein in ein anderes Heim verlegen mit dortiger Schule (für Erziehungshilfe). Max sollte allein ohne die Geschwister nach Pirmasenshttp://www.nardinihaus.de/html/start.html ins Nardinihaus, Zentrum für Erziehungshilfe (!).

( Es ist wohl klar, dass damit unwiderbringlich eine lebenslange Stigmatisierung stattge­funden hätte. Ein 12jähriger, der seinen Eltern weggenommen und in ein Erziehungshilfeheim verbracht wird, muss wohl ein ganz schlimmer Bub sein, oder? Welche Chance hätte Max noch auf ein ganz normales Leben, eine normale Ausbildung gehabt? Max hat sich dieser Zwangsunterbringung gegen seinen Willen letztlich durch Flucht entzogen und sich wochenlang versteckt gehalten.)

Andrea Kuwalewsky ist nach monatelanger Arbeitsunfähigkeit infolge der Belastungen durch die Wegnahme der Kinder, das familiengerichtliche Sorgerechtsverfahren und vor allem auch der Flucht und dem ungeklärten Verbleib von Max (Juni-Juli 2014) schließlich Mitte November in den Polizeidienst zurückgekehrt.

Sie ist laut ihrer Ärzte dienstfähig und fühlt sich fitt, ihre beruflichen Aufgaben wieder zu übernehmen.

Unerfreulich und von außen betrachtet unverständlich ist, dass der Dienstherr der Polizistin Andrea Kuwalewsky dennoch auf einer Untersuchung der Dienstfähigkeit zu bestehen scheint.

Ebenso besteht der Familienrichter Dr. F. (AG Neustadt/W.) auf einem neuen psychiatrischen Gutachten über die Mutter wie auch aller vier Kinder.  Als Gutachter wurde benannt der Chefarzt der Kinder-und Jugendpsychiatrie des Pfalzklinikums Klingenmünster, Dr. med. M. B.

(Das erscheint so erstaunlich wie unverständlich, da Herr Dr. B. bereits Max in Behandlung bzw. Zwangsunterbringung hatte und daraus Strafanzeigen gg. das PI vorliegen, so dass der Verdacht einer Befangenheit zumindest naheliegen dürfte.)

Auch eine weitere Behörde verlangt eine psychiatrische Untersuchung von Mutter Andrea.

Dass es nicht unbedingt angenehm ist, sich zeitgleich dreifach psychiatrisch begutachten zu lassen im heutigen Wissen z.B. um den Fall Mollath und den Fall Haslbauer – bei ohnehin voller psychischer Gesundheit, leuchtet wohl jedem Menschen ein.

Mutter Andrea sorgt umsichtig und ganz großartig für ihre vier Kinder. Ihr Haushalt ist vorbildlich in Ordnung. Sie geht arbeiten und erzielt ein Einkommen, um sich und ihre Kinder zu versorgen. 

Sie ist aus unserer Sicht eine absolut gesunde und normale Person. Sonst hätte sie den ganzen behördlichen Wahnsinn, den sie – und ihre Kinder – erlebt hat, nicht so gut überstanden.

 Alle Freunde und Bekannte, ihre Familie vor Ort und wir externen Unterstützer erleben täglich eine tolle, toughe, liebevolle und gut organisierte Frau und Mama – wir alle fragen uns, warum die Behörden vor Ort Frau Kuwalewsky und ihre vier Kinder nicht einfach in Ruhe “einfach leben lassen” können?

Warum ist es so unbedingt nötig, die Kinder nicht in Ruhe zu lassen, sie weiter in der Angst zu halten, nochmals gewaltsam von der Mutter und aus ihrem Zuhause weggeschleppt zu werden?

Ist das behördliche Verhalten mit dem Kindeswohl von Max, Benni, Hanni und Till vereinbar?

Hiermit bitten wir – stellvertretend auch für die vier Kinder von Andrea – die beteiligten Behörden, insbesondere auch Familiengericht und Jugendamt: Stellen Sie die behördlichen Verfahren gegen die Familie ein.

Sorgen Sie dafür, dass die vier Kinder sich endlich wieder sicher fühlen können zuhause, dass sie keine Angst mehr haben müssen, wenn es an der Klassenzimmertüre klopft.

Die Kinder haben genug erlitten. Sie müssen jetzt zur Ruhe kommen dürfen. Es ist bald Weihnachten! 

“Endlich in Frieden ohne Angst vor erneuter Heimunterbringung zu leben” ist der sehnlichste Weihnachtswunsch der Kinder und auch der ihrer Mama.

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Ja, das sehen wir hier als Blogbetreiber genauso! Danke, Herr Dr. Weinberger!

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