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Wie geht es den vier Kindern?

Nach der Heimkehr der Kinder, Max am 29.07.14, Benni, Hanni und Till am 20.08.14, haben sich alle vier Kinder recht schnell in ihr altes, vertrautes Leben in Lambrecht wiedereingefunden.

Von ihren Altersgenossen und Schulfreunden wurden sie freudig begrüßt. Alle freuten sich sehr, dass die vier nun wieder bei der Mama in Lambrecht leben können.

Für alle vier Kinder begann regulär der Schulunterricht mit Ende der Sommerferien. Till wurde eingeschult und kommt im Unterricht gut mit. An derselben Grundschule begann für Schwester Hanni die Klasse 4. Sie ist eine gute bis sehr gute Schülerin mit Noten von 1 und 2 trotz ihres jungen Alters (mit 8 Jahren in Klasse 4 vorgerückt). Als Bsp. diese aktuelle Benotung vom 18.11.14 („Johann“ soll „Johanna“ heißen 😉  )

Für Benjamin (Benni) begann mit Vorrücken in Klasse 5 der örtlichen regionalen Schule ein ganz neuer Abschnitt.

Maximilian, der Älteste, konnte zu seiner und der Klassenkameraden großen Freude in seine alte Klasse, jetzt also Klasse 7, zurück, wo er gute Leistungen bringt und ein von Lehrern und Mitschülern geachteter Schüler ist. Dies ist um so erfreulicher, als dass Maximilian während der Zeit im Kinderheim S. an der dortigen Schule zunächst vom Realschulzweig in den Hauptschulzweig degradiert wurde und auch dort v.a. Noten bei 5-6 hatte, weil er so sehr unter der Heimunterbringung litt. Das Jugendamt wollte ihn aus dem Kinderheim S. im Juni 2014 allein in ein anderes Heim verlegen mit dortiger Schule (für Erziehungshilfe). Max sollte allein ohne die Geschwister nach Pirmasens ins Nardinihaus, Zentrum für Erziehungshilfe (!). http://www.nardinihaus.de/html/start.html

( Es ist wohl klar, dass damit unwiderbringlich eine lebenslange Stigmatisierung stattgefunden hätte. Ein 12jähriger, der seinen Eltern weggenommen und in ein Erziehungshilfeheim verbracht wird, muss wohl ein ganz schlimmer Bub sein, oder? Welche Chance hätte Max noch auf ein ganz normales Leben, eine normale Ausbildung gehabt? Max hat sich dieser Zwangsunterbringung gegen seinen Willen letztlich durch Flucht entzogen und sich wochenlang versteckt gehalten.)

Nach seiner Rückkehr, das dokumentiert dieser blog, ist Max sofort von seinen alten Freunden in die Mitte genommen worden, sozial bestens integriert, gute bis teils sehr gute Schulleistungen in seiner alten Klasse. Maxens im Heim überhaupt nicht behandelten hochentzündeten Zehen sind von der Mutter fachärztlich vorgestellt und danach fachgerecht versorgt worden.

Hiermit sei nochmals allen Spendern herzlichst gedankt, die der Mutter die Fahrten ermöglichten, um Max zur Behandlung zu bringen. Leider verweigerte sich das Jugendamt da komplett, obgleich das Jugendamt zu diesem Zeitpunkt noch die Gesundheitsfürsorge für Max hatte.

Unser Fazit:

Allen vier Kindern geht es – zurück bei der Mutter – soweit gut. Alle vier Kinder gehen zur Schule, teils gute bis sehr gute Noten. Sie sind alle vier in ihren Freundeskreisen gut integriert. Zahlreiche externe Zeugen können jederzeit bestätigen, dass Mama Andrea alle vier Kinder in jeder Hinsicht angemessen versorgt und betreut.

Was alle vier Kinder stark belastet, ist das weiter laufende, nicht beendete Hauptsacheverfahren in Sachen Sorgerecht. Alle vier Kinder haben Angst, dass – wie vor einem Jahr – mittels unwahrer Behauptungen sie erneut aus ihrem Zuhause verschleppt werden könnten. Alle vier Kinder haben immer wieder vor Gericht, auch einzeln vom Richter befragt, ausgesagt, dass sie auf jeden Fall zuhause in Lambrecht bei der Mama leben wollen.

Aus unserer Sicht besteht eine Kindeswohlgefährdung an den Kindern erzeugt durch das Jugendamt und das Familiengericht, weil man die Kinder noch monatelang in dieser ungeklärten Situation in Angst hält.

Test Hanni

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2 Kommentare

  1. Hilfe_für_Kinder_in_Not sagt:

    Ich habe das große Glück gehabt, auch mal mit der Mama von Hanni telefonieren zu dürfen. Da hatte Hanni gerade die beste Deutscharbeit ihrer Klasse geschrieben. Ich kann dieser Familie nur wünschen, dass man sie aus der Zwangsbegutachtung entlässt. Letztendlich sollte jedem klar geworden sein, dass es den Kindern bei der Mama sehr gut geht.

    Was macht man, wenn Kinder in einem Heim einer Kindeswohlverletzung ausgeliefert sind? Werden sie dann in Obhut genommen? Zurück zu ihren Eltern, bei denen es ihnen nachweislich besser ging?

    Gefällt mir

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