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Aktueller Stand im Fall Kuwalewsky

Hier wurde nicht mehr berichtet seit dem 15.10.14, eigentlich seit dem letzten Familiengerichtstermin am 07.10.14.

Wir (als Unterstützer der Familie) wollten Ruhe einkehren lassen und auch den beteiligten Behörden, allen voran Familiengericht Neustadt/W. und Jugendamt Bad Dürkheim, Gelegenheit geben, ihre Sichtweise zu korrigieren.

Leider ist zu konstatieren, dass man Familie K. – bzw. die vier Kinder und ihre Mama – weiterhin nicht zur Ruhe kommen lässt, dies vor allem, weil behördlich bisher weiterhin auf umfangreiche psychiatrische Begutachtung der vier Kinder und ihrer Mutter bestanden wird. Angeordnet (als „Obergutachten“) durch Richter Dr. F..

Als Gutachter der Kinder beauftragt wurde Dr. M. B., Chefarzt der Kinder- und Jugendpsychiatrie Klingenmünster, Pfalzklinikum. Dort war Max, der Älteste der vier Kinder bereits 2x während der Inobhutnahme zwangsuntergebracht.

Dort wurden seine hochentzündeten Füße im Juli 2014 nicht fachärztlich und nicht fachgerecht versorgt, weshalb seinerzeit Strafanzeige gestellt wurde durch den Strafrechtsanwalt Dr. Sch.

Wie kann es sein, dass ein Kinderpsychiater als Obergutachter beauftragt wurde, gegen dessen Haus und beteiligte Personen in gleicher Weise Strafanzeige läuft? Ist da von einer „unbefangenen Begutachtung“ auszugehen?

Darf vermutet werden, dass eine weitere „Psychiatrisierung“ der Kinder und ihrer Mutter, die sich ebenfalls zwangsbegutachten lassen soll, geplant ist?

Hierzu auch:  https://kindesentzug2013kuwalewsky.wordpress.com/2014/09/20/bei-einer-wiederaufnahme-im-pfalzinstitut-wahrend-der-laufenden-begutachtung/

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3 Kommentare

  1. Karin Oppler sagt:

    Ich bin erschüttert daß man dieFamilie und besonders auch die Kinder weiter tyrannisiert. Die kinder haben in ihren jungen Jahren schon Schlimmes erleben müssen.Was soll mit einem Gutachten derKinder erreicht werden ? Ein Gutachter sollte auch neutral und unbefangen sein,dies lässt auch Zweifel aufkommen im vorliegendenFall

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  2. kuwalewskykinder sagt:

    Hallo Karin, wir fragen uns auch, warum man nun gerichtlich nicht einfach einen Strich drunter zieht, das Verfahren beendet und die Familie in Ruhe lässt? Natürlich haben die Kinder Angst davor, erneut – tatsächlich unbegründet – in einem Heim zu landen.
    Tatsächlich – seit Anfang September kommt 1-2 wöchentlich eine gerichtlich beauftragte Familienhilfe mit Kontrollauftrag – gibt es nichts zu beanstanden im Leben der Familie Kuwalewsky. Kinder sind prima, gehen alle zur Schule, sozial alle gut integriert, Haus tippi-toppi von Mama in Ordnung gehalten. Davon kann sich jeder vor Ort ein Bild machen.
    Das einzige, was aus unserer Sicht eine tatsächliche Kindeswohlgefährdung darstellt, ist die Tatsache, dass man die Kinder unter dem Druck einer erneuten Begutachtung und der Androhung einer erneuten Inobhutnahme ständig amtlich in Angst hält.

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  3. Karin Oppler sagt:

    Das ist kein Kontrollauftrag,dies ist Schikane !!!Die Ämter sollten sich um gefährdete Familien kümmern und deren Kinder fördern dh.fördern und nicht Inobhutnehmen ,Andrea,Du bist super !

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