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Vom Recht auf Berichten der eigenen Geschichte

Hiermit machen wir die professionellen Mitleser dieses blogs (und des blogs der Kinder) aufmerksam auf die rechtliche Lage, was die Veröffentlichung der eigenen Meinung sowie die Veröffentlichung der Tatsachen angeht.

http://www.rechtsanwaltroth.de/

Auf dieser Seite veröffentlicht der Rechtsanwalt der Eltern der „Zwillinge von Bruchköbel“ die Fallgeschichte der Kinder und ihrer Eltern (unter „Aktuelles“). Der Verfassungsbeschwerde der Eltern wurde gerade erst vom Bundesverfassungsgericht stattgegeben.

Auch im Fall der Zwillinge wurde versucht, seitens der Behörden Einfluss zu nehmen auf die öffentliche Berichterstattung über den Fall, z.B. über eine Beschwerde der Verfahrensbeiständin der Kinder bei der Rechtsanwaltskammer RA Roth betreffend, der auf seiner Homepage umfangreich berichtete.

Auszug aus dem Bericht des RA Roth darüber auf seiner HP:

bruchköbel

Hiermit seien Behörden und von diesen beauftragte Vertreter oder professionelle Helfer darauf hingewiesen, dass Familie Kuwalewsky kraft GRUNDGESETZ ein RECHT darauf hat, die eigene Geschichte zu berichten oder berichten zu lassen!

NOCH leben wir in einer parlamentarischen Demokratie, einem freien Land, in welchem freie Meinungsäußerung, sofern sie nicht die Rechte anderer verletzt, zugelassen ist. In diesem blog wird wahrheitsgemäß berichtet, zugleich die Sachebene nicht verlassen.

Wir hier als Helfer im Hintergrund finden es mehr als seltsam, wenn ein öffentlich bestellter Helfer Kritik an der Tatsache der öffentlichen Berichterstattung übt, sich zugleich aber nicht zuständig fühlt, an tatsächlich kindeswohlgefährdenden Missständen, die u.a. durch Gericht und Jugendamt mitverursacht wurden und werden, etwas zu verändern.

Dies sind z.B. die berechtigten Ängste der Kinder, erneut aus dem Haus/der Schule fremd-verschleppt zu werden. Das Sorgerechtsverfahren läuft ja weiter.

Der Kindesvater zahlt keinen Unterhalt (und das Jugendamt fühlt sich nicht zuständig). Die Mutter der Kinder kann somit die notwendigen Schulbücher nicht kaufen, weil ihr das Geld dafür fehlt. Die Kinder sind auch am Ende der zweiten Schulwoche noch ohne Bücher.

Das Jahresendzeugnis von Maximilian aus der Schule in Silz ist bisher nicht aufgetaucht. Eine Zweitschrift oder Kopie wird der Mutter seitens der Schule in Silz verweigert, obgleich die Schule in Lambrecht das Zeugnis dringend bräuchte.

Anträge und Schreiben der Mutter an das Jugendamt Bad Dürkheim werden im wesentlichen nicht beschieden, gar nicht erst beantwortet! Das betrifft auch den Antrag auf Akteneinsicht in die Jugendamtsakte.

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4 Kommentare

  1. kuwalewskykinder sagt:

    Die Entscheidung des BVerG die Zwillinge betreffend ist hier nachzulesen: http://www.rechtsanwaltroth.de/Dateien/Bilder/2010.102.anonym.Beschluss.BVerfG.2014.05.22.pdf

    Aus der Entscheidung ist ZWINGEND zu schlussfolgern, dass das BVerG im Fall der vier Kinder Kuwalewsky identisch urteilen würde, sollte der Fall dort vorzulegen sein.

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  2. senia sagt:

    macht doch einen Spendenaufruf damit die Kinder die Schulbücher bekommen. Eine Schande ist das was hier praktiziert wird. Es zeigt eindeutig das man der Familie schaden möchte ich meine aus Rache! Lasst euch bloss nicht untergriegen!

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  3. Steuerhinterzieher kommen ins Gefängnis. Unterhaltsverweigerer jedoch werden geschont. Statt dessen gibt es Hetzjagden gegen unbescholtene Mütter. Ich schäme mich für die deutsche Justiz wenn sie Straftäter verschont und Unschuldige drangsaliert und ihrer Menschenrechte beraubt.

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  4. Hilfe_für_Kinder_in_Not sagt:

    Frau Hinkel: Säumige Unterhaltszahler sind doch in Wirklichkeit nur arme Schweine, die von den Ex-Frauen ausgepresst werden, bis sie nackt auf der Straße stehen./ironieaus

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