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Max hat seinen ersten Schultest zurück

Heute bekam Max einen Deutschtest zurück – benotet mit der Note „3“.

Das ist wirklich prima, weil Max mindestens einige Wochen Unterricht aus der 6.Klasse fehlen (ab seiner Flucht aus dem Heim in Silz), zugleich aus der Schulzeit in Silz unter anderem durch vorliegende Tests und Klassenarbeiten bekannt ist, dass Max dort fast durchgängig mit Noten bei 5 und 6 benotet wurde.

Er litt seelisch so sehr unter der zwangsweisen Heimunterbringung, dass aus dem vormals guten Realschüler binnen weniger Wochen ein Hauptschüler und zukünftig dann ein Sonderschüler geworden war.

Zum Glück nahm die Realschule in Lambrecht in sofort wieder in seine alte Klasse (jetzt also 7.Klasse) auf.

Das Zeugnis der 6.Klasse, Jahresendzeugnis/Versetzungszeugnis, haben bis jetzt weder die aufnehmende Schule in Lambrecht noch Max oder seine Mutter erhalten.

Es ist scheinbar „unauffindbar“.

Vielleicht deshalb, weil man nicht offenbaren möchte, wie sehr Max im Heim und in seiner auch schulischen Entwicklung tatsächlich gelitten hat?

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8 Kommentare

  1. Simmis Mama sagt:

    Ich gratuliere zu deiner deutschen Drei! 🙂

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  2. Simmis Mama sagt:

    Genau! Sie wollen nicht zugeben, dass das kein Kindeswohl war, was sie abgezogen haben, da er bei seiner Mama toll war in der Schule und im Heim nicht. Habe heute vor Gericht dem Jugendamt gesagt, welche Umstände in der Mutter-Kind-Einrichtung kein Kindeswohl bedeutet haben. Sie haben sich dazu nicht geäußert.

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    • kuwalewskykinder sagt:

      Leider ist es normal und üblich, dass Jugendämter ’nicht kindeswohlgerechtes Verhalten‘ von Jugendhilfeeinrichtungen ‚totschweigen‘.

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      • Simmis Mama sagt:

        Ja, denn so lange das Kind nicht tot ist, ist alles gut. Egal wie es dem Kind dabei geht. Wie es den Kind dabei geht wird tot geschwiegen. Deshalb laden sich die Kinder auch problemlos fremd unterbringen, den Wenn der einzige Qualitätsstandard ist, das (Über-)Leben zu sichern, braucht man nicht wirklich viel zu tun. Dann ist eine sinkende Schulleistung toooootaaaaal egal.

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      • kuwalewskykinder sagt:

        Interessanterweise werden die leiblichen Eltern betreffend ganz andere Maßstäbe angewendet. Im Fall Kuwalewsky wurde beispielsweise amtlich bemängelt, dass Till seinerzeit noch keine Logo- und Ergotherapie erhielt. Der Kinderarzt selbst schrieb an das Amt, dass er entscheide, wann dies nötig sei. Ungeachtet dessen stand Till aber auf einer Warteliste, bis ein Platz frei wäre. Im Dez. 13 wäre es soweit gewesen. Dazu kam es nicht mehr, weil man Till am 13.11.13 direkt aus dem Kindergarten ins Heim ‚verschleppte‘. Und im Kinderheim? Logotherapie? Ergotherapie? Laut Ergänzungspflegerin R. scheint er diese dort nicht erhalten zu haben. Denn es war ‚kein Platz frei‘ – der Mutter wurde dies damals negativ angekreidet. Wäre er bei der Mutter geblieben, hätte er vor der Einschulung 8 Monate Therapie gehabt. Jetzt hatte er gar nichts.

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      • Simmis Mama sagt:

        Ja. Das überrascht mich alles nicht. 1. Willkür.
        2. Alles wird den Eltern angelastet, oder, wenn diese getrennt sind, der Mutter, also der Bindungs- und Vertrauensperson.
        3. Es gibt keine Logik in der Argumentation.

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  3. Karin Oppler sagt:

    Max,erstmal gute Besserung !Was Dir und Deiner Familie angetan wurde ist unverzeihlich.,ich und viele Leute stehen hinter euch.Jetzt unter geregelten Umständen wirst Du sicher selbst bestrebt sein Deine Deutschnote zu verbessern,dafür drücke ich beide Daumen .

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    • Hilfe_für_Kinder_in_Not sagt:

      Deutsch hin und her. Mich interessiert vielmehr, dass die Herzen der Kinder einigermaßen heilen können. Die Vier werden niemals vergessen können, was man ihnen alles angetan hat. Sie können es lediglich einigermaßen gut verarbeiten. Aber nur dann, wenn dieser Psychoterror und finanzielle Vernichtungskrieg gegenüber der Mutter endlich aufhört.

      Unser Land hat in Bezug auf Fehlerkultur ein sehr großes Nachholbedürfnis. Die Justiz, die am meisten darauf achten sollte, schlammt hier immer wieder, in dem sie Lügen ungestraft durchgehen lässt. Wehret den Anfängen! Denn auf Lügen folgen noch mehr Lügen.

      Die Gesetze sind da, sie müssen aber auch angewandt werden.

      Es wird Zeit, dass Whistlerblower geschützt werden. Derzeit werden sie oft wie Verräter behandelt und geächtet.

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