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Archiv für den Monat September 2014

Neuer TV-Beitrag über den Fall

http://www.rnf.de/mediathek/video/fall-maximilian-kinder-vorlaeufig-zuhause/#.VCGmqvl_uCl

Bei RNF erschien heute ein neues Video zum Fall, aktuell gedreht.

Landrat Ihlenfeld kommt auch zu Wort. U.a. sagt er, die Mutter hätte damals auf Burg Landeck die Kinder nicht mehr an das Jugendamt herausgegeben. Das ist die Unwahrheit – und das können auch alle dort anwesenden Personen bezeugen.

Es war so, dass die Kinder sich weigerten, den beiden ASD-Damen des Jugendamtes zurück in deren Auto zu folgen. Sie blieben einfach im Burghof und die Mutter blieb bei ihnen. Sie wollte/und durfte keine Gewalt gegen die Kinder anwenden, die Damen vom Jugendamt auch nicht, ebenso nicht die vom Jugendamt herbeigerufene Polizei.

Die Kinder betrieben einen „passiven Widerstand“ gegen das Ansinnen des Jugendamtes, sie zurück ins Heim und am kommenden Tag in ein anderes Heim in Kassel zu verfrachten. Ihre Mutter war anwesend – nicht mehr, nicht weniger.

Es wäre schön, Herr Ihlenfeld, wenn Sie in der Öffentlichkeit ganz einfach bei der WAHRHEIT bleiben könnten. Es gab zahlreiche Zeugen, darunter auch bekannte Menschen.

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Endlich Schulbücher

Drei der Kinder haben heute – ENDLICH – Schulbücher bekommen. Nummer vier folgt morgen.

Das hat die Schule nunmehr SELBST organisiert. Unbürokratisch. VIELEN DANK im Namen der Kinder.

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Statistik

Diese Blogseite besteht seit dem 28.07.2014.

Die Zahl der Seitenaufrufe nähert sich in Riesenschritten der 50.000’er – Marke.

An einem bestimmten Tag gab es sogar knapp 3.000 Seitenaufrufe.

Drei etwa zeitgleiche psychiatrische Begutachtungen

Mutter Andrea soll sich zwei weiteren Begutachtungen unterziehen.

Neben der familiengerichtlich angeordneten Neubegutachtung wurde auch eine angeordnet von der gegen den Exmann ermittelnden Staatsanwaltschaft.

Hierbei geht es um das Strafverfahren gg. den Exmann nach Tätlichkeiten zum Nachteil seiner Exfrau (Ende 2012), bei der die drei älteren Kinder Zeugen waren und gg. den Vater aussagten.

Die Mutter, das Opfer also, soll sich psychiatrisch begutachten lassen sowie die Glaubwürdigkeit ihrer Aussagen aussagepsychologisch begutachten lassen.

Ebenso wurde durch den Dienstherren (ihren Arbeitgeber also) eine Begutachtung ihrer Dienstfähigkeit angeordnet. Alles zeitlich etwa gleichzeitig im Oktober 2014.

Drei Behörden ordnen zeitgleich eine psychiatrische Begutachtung derselben Person an, die ihrerseits sehr wohlgeordnet und liebevoll alleinerziehend ihre vier Kinder zuhause versorgt.

Ein Schelm, der Böses dabei denkt ….

Wir sind der Ansicht, dass da eigentlich ganz andere Personen mal ‚begutachtet‘ gehörten.

Gesunder Menschenverstand?

Dieser würde es nach unserer Auffassung gebieten, statt ein neues (teures, auf Steuerzahlerkosten gefertigtes) Gutachten in Auftrag zu geben, sich höchstselbst auf die Socken zur Familie aufzumachen und sich höchstselbst ein Bild vom häuslichen Leben und Wohlergehen der Kinder im mütterlichen Haushalt zu machen.

Die Frage sei hiermit gestattet, Herr Dr. F., WAS wollen Sie von den Kindern und ihrer Mutter?

Die Kinder leben in wohlbehüteten, geordneten Verhältnissen zuhause, mit Haustieren, Liebe, Zuwendung, vielen Freunden, Verwandten, Schulbesuch, Hobbies …

Das einzige, was tätsächlich ihr Wohl gefährdete, war die amtliche „Entführung“ aus ihren Schulen und dem Kindergarten im November 2013 und die monatelange zwangsweise Verwahrung ortsfremd in einem Heim, sodann die geplante Fernverlegung in ein Hunderte Kilometer entferntes Heim in Kassel (nahe eines Güterbahnhofes).

Max wäre seit Monaten getrennt von den drei kleinen Geschwistern und der Mutter im Nardinihaus in Pirmasens in einer Intensivgruppe unter Besuch einer Förderschule, hätte er nicht den Mut zur Flucht gehabt.

Die drei Kleinen wären jetzt im Heim in Kassel, Frasenweg 2, siehe Luftbild, links von den Bahngleisen, hätten sie sich nicht am 20.08.14 auf Burg Landeck ihrer Weiterverschleppung verweigert. Der kleine Till hätte ohne Mutterliebe aufwachsen müssen. Was hätte das bei ihm angerichtet?

Das das familiengerichtliche Verfahren weiter betrieben wird, haben alle vier Kinder natürlich und sehr berechtigt Angst, dass es erneut an der Klassenzimmertür klopfen könnte, sie erneut gegen ihren Willen direkt aus der Schule heraus weggezerrt und fremduntergebracht werden könnten.

Zur Frage, wie es den Kindern zuhause bei der Mutter grundsätzlich geht, könnten zwei Fachpersonen deutlich Stellung beziehen: Familienhelferin 1 – tätig bis vor ca. 4 Wochen, im Moment im Krankenstand – sie befand: Alles O.K. bei Mutter und Kindern.

Familienhelfer 2 – tätig zur Zeit. Er meldete dem Jugendamt ebenso zurück: Alles O.K. bei Mutter und Kindern.

Wir hier finden es im übrigen absolut ABSURD, dass das Jugendamt zwar bereit war, pro Tag 172,00 €/pro Kind/pro Tag an Heimkosten aufzuwenden, aber nicht bereit ist, den Kindern die nötigen Schulbücher zu besorgen, noch Fahrtkosten zur Klinik zu erstatten, obgleich die amtlichen Versäumnisse und letztlich die Heimunterbringung verantwortlich sind für den Zustand von Max‘ Fuß.  In Obhut der Mutter wäre es nie soweit gekommen.

Luftbild1

Herausnahme Protokoll-2-

Fall Kuwalewsky bei Twitter

Über den Fall Kuwalewsky wird fleißig getwittert:

https://twitter.com/UrsulaGresser2

U.a. von Frau Prof. Dr. Ursula Gresser, Ärztin aus Sauerlach, Bayern.

“ Bei einer Wiederaufnahme im Pfalzinstitut während der laufenden Begutachtung …“

Dieser Absatz ist noch einmal gesondert zu betrachten.

Der Chefarzt als beauftragter Obergutachter schreibt (bezogen auf Maximilian):“ Bei einer Wiederaufnahme im Pfalzinstitut während der laufenden Begutachtung kann sichergestellt werden, dass diese von anderen Fachärzten verantwortlich durchgeführt wird.“

Er hält es also für möglich/denkbar, dass Max erneut im PI aufgenommen würde?

Wir wissen nicht, ob Dr. B. hier mitliest. Falls ja, sei hiermit eine Nachricht an Dr. B. gestattet:

„Werter Herr Dr. B., Max geht es zuhause und in der Schule in Lambrecht ausgezeichnet. Dies können (neben der Mutter, den Verwandten und Freunden der Familie) die Lehrer der Schule, alle Klassenkameraden, ebenso die Ärzte bestätigen, bei denen Max gegenwärtig z.B. fußbedingt in Behandlung ist.

Solange Sie oder andere ihn nicht erneut zwangspsychiatrisieren oder gegen seinen Willen „fremdplatzieren“, ist alles bestens. Ihm und seinen Geschwistern schadete die Maßnahme, die ungewollte Verschleppung ins Heim, die alle vier Kinder wie eine Entführung empfinden mussten und die eine sehr traumatische Erfahrung für alle vier war. In Max‘ Fall kommt erschwerend hinzu, dass Max in Lambrecht ein guter Schüler und sozial bestens integriert war. Das war im Heim bzw. an der Schule in Silz (Hauenstein) nicht so. Aus dem guten Realschüler wurde binnen weniger Wochen ein sehr schlechter Hauptschüler, der nunmehr in eine Förderschule überstellt werden sollte. Dies könnte z.B. das Zeugnis abbilden, welches aber Mutter und Sohn seit Wochen NICHT überstellt wird. “

chefarzt2