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Neuigkeiten vom Tage

1. Max‘ Füße sind in Behandlung. Der rechte Fuß wird demnächst wie geplant operiert.

2. Die beiden Damen des Jugendamtes sind meinungsmäßig inzwischen komplett umgeschwenkt. Man kann auch sagen, inzwischen herrscht gesunder Menschenverstand – jedenfalls dort. 

Sie waren bisher nicht unterrichtet worden über die umfassenden Strafanzeigen. Das konnten sie dann selbst im Beisein der Mutter heute lesen.

3. Heute erschien ein schlecht recherchierter, in Teilen unwahrer Pressebericht bei der Rheinpfalzzeitung die Ereignisse auf Burg Landeck betreffend. Über den Kindesvater jedoch wird darin berichtet, er plädiere für die Unterbringung der Kinder im Heim.

4. Die Kinder haben den Bericht in der Rheinpfalz heute gelesen und später am Nachmittag gegenüber den beiden Besucherinnen vom Jugendamt thematisiert. Die drei Großen wollen den Vater nicht mehr sehen.

(Das erscheint nicht verwunderlich, wenn man lesen muss, dass der eigene Vater einen im Heim sehen will.)

5. Tillmann an seine Mama: “ Meine liebe Mama…“  😉   (Ja, live-Zitat…)

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13 Kommentare

  1. Norddeutsche sagt:

    sehr schön, ich freue mich so….

    ist denn jetzt die Krankenversicherung geklärt?…wie läuft es denn nun damit weiter?

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    • kuwalewskykinder sagt:

      Das gehört noch zu den ungeklärten Fragen. Gegenwärtig scheinen die Kinder noch versichert über die Familienvers. des Vaters. Auch wenn dies ohne Zustimmung und Wissen der Mutter geschah.
      Insgesamt hat diese Inobhutnahme ein Riesendesaster verursacht, auch in finanzieller Hinsicht, weil der Beamtin der Familienzuschlag entzogen wurde, das Kindergeld sowieso. Ihre Kosten für PKV, Vereine der Kinder etc. liefen aber weiter. Das muss jetzt Stück für Stück auf- und abgearbeitet werden.

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  2. Hilfe_für_Kinder_in_Not sagt:

    Die Aussagen des Kindesvater in „Die Rheinpfalz“ vom 29.08.2014, die er in einem offenen Brief getätigt haben soll, finde ich selbst für einen Erwachsenen Hammer hart:

    „Der von der Frau geschiedene Vater der Kinder, dem ebenfalls das Sorgerecht zusteht, kritisiert derweil in einem offenen Brief das Verhalten von Jugendamt und einiger Medien, die seine Kinder in die Öffentlichkeit zerren würden. Er habe untersagt, die Filmaufnahmen von der Burg zu senden. Er plädiert für eine Unterbringung der Kinder im Heim. Die Vorwürfe gegen das Jugendheim seien unbegründet. Die Kreisverwaltung müsse eine unabhängige Entscheidung treffen und dürfe sich nicht weiter von Sensationsjournalismus und einer Stimmungsmache in den sozialen Netzwerken beeinflussen lassen.“

    Hiernach muss man sogar davon ausgehen, dass der Vater der Kinder die Verletzungen von Tillmann (Kopfverletzung) und Max (kaputte Füße) auch negiert. Die Vorwürfe, die gegen das Jugendheim gemacht wurden, betrafen doch u. a. die Verletzungen und Misshandlungen der Kinder, die unbehandelten Füße von Max, nicht wahr?

    Als Kind würde ich mich von meinen Eltern verraten fühlen, wenn ich so etwas in der Zeitung lesen müsste. Gut, dass die Mama wenigstens für die Kinder wie eine Löwin kämpft.

    Dem Vater muss doch klar gewesen sein, dass seine Kinder früher oder später erfahren hätten können, was in der Lokalzeitung steht. Immerhin tuscheln darüber doch alle Nachbarn.

    Von daher war es wohl unumgänglich, den Kindern diesen Artikel zeigen zu müssen, damit sie sich nicht tags drauf darüber wundern, warum sich alle so merkwürdig verhalten.

    Die Kinder können einem nur Leid tun, dass ihr Vater so etwas lt. Artikel in einem offenen Brief geschrieben haben soll. Als Sorge berechtigter Vater wäre mir das absolut peinlich, wenn nun auch noch jeder lesen könnte, dass ich für eine Heimunterbringung meiner eigenen Kinder plädiert habe.

    Hätte er seine Kinder aus der Presse haben wollen, hätte er auf diese Berichterstattung verzichten können. Erst hierdurch werden die Kinder meiner Meinung nach in ihrem Kindeswohl gefährdet. Es ist unvermeidbar gewesen, dass die Kinder von diesem Artikel erfahren.

    Was hat der Vater für ein Motiv?

    Warum hat er die Kinder eigentlich nicht selbst zu sich genommen, als die Mutter seiner Meinung nach nicht in der Lage war, die Kinder zu versorgen? Warum hat er nicht dafür gesorgt, dass die Kinder alternativ bei den Großeltern des Vaters leben (Verwandtenpflege), wenn er sich evtl. selbst nicht in der Lage sieht, Kinder zu erziehen?

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    • kuwalewskykinder sagt:

      Das sind berechtigte Fragen. Allerdings kennen die Kenner des Falles auch die Antworten, z.B. die wahrhaften Lebensumstände des Vaters, die es ihm selbst nicht möglich machen, die Kinder zu sich zu holen (aus tatsächlichen Gründen). Großeltern väterlicherseits? Vor dem Großvater, so sagen die Kinder, haben sie Angst. Sie werden wohl ihre Gründe dafür haben.

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      • Hilfe_für_Kinder_in_Not sagt:

        Ja, ich dachte an die Großeltern väterlicherseits. In so einer Situation, wenn jemand „tatsächlich“ erkrankt wäre, greift man sich doch unter die Arme. Oder nicht?

        Wie schafft es die Mutter eigentlich unter diesen Bedingungen durchzuhalten. Diese Frau muss wohl sehr stark und seelisch gesund sein. An diesen „Zumutungen“ würden viele gesunde Menschen nämlich zerbrechen.

        Sie muss ihre Kinder wohl sehr lieben.

        Interessant ist auch der Widerspruch in „Der Pfalz“:

        „kritisiert derweil in einem offenen Brief das Verhalten von Jugendamt“

        und

        „Die Vorwürfe gegen das Jugendheim seien unbegründet.“

        Kritisiert er das Verhalten des Jugendamtes nur dann, wenn sie ihm nicht folgen?

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      • kuwalewskykinder sagt:

        Mamas lieben ihre Kinder. Mamas sind stark für ihre Kinder. Das können wohl alle Mamas hier nachfühlen. Ja, das Verhalten des Vaters mutet auch uns zwiegespalten an. Wie kann ein Vater angesichts der Verletzungen der Kinder und deren Aussagen, wie diese entstanden seien, die Vorwürfe gegen das Heim für unbegründet halten? Vertraut er seinen Kindern nicht, die er immerhin bis zur Scheidung 2012 mitgroßgezogen hat? Wie kann ein Vater gutheißen, dass seine Kinder in ein weit entferntes Heim eingewiesen werden, wo Kinder aus sozial randständigen Familien leben? Sein hochbegabter 10jähriger, seine 8jährige Tochter, die eine äußerst gute Schülerin ist (jetzt bereits in die 4.Klasse kommt), sein Kleinster, der erst 6jährige Tillmann, der so sehr Mutterliebe vermisste, dass er jetzt alles nachholen muss? Wie kann ein Vater so etwas tun?

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  3. EMGS e.V. sagt:

    Unsere heutige Beschwerde an die Zeitung Rheinpfalz:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    mit Befremden wurde hier ein in der Freitagsausgabe der Rheinpfalz am 29.08.2014 abgedruckter Artikel in der Sache Maximilian K. aus Lambrecht mit der Überschrift „Das Jugendamt berät neu“ zur Kenntnis genommen. Dieser Artikel ist nicht nur schlecht recherchiert, sondern beinhaltet auch in Teilen unwahre Tatsachenbehauptungen!

    Die Unterzeichnerin war an diesen Tag selbst auf Burg Landeck anwesend und kann daher den Tatsachen entsprechend berichten und richtigstellen.

    In Ihrem Artikel wird behauptet, dass bei dem Treffen auf Burg Landeck mehrere Journalisten dabei gewesen sein sollten, welche von der Kindesmutter informiert worden seien. Diese Behauptung ist unwahr!

    Richtig ist, dass eine Medienvertreterin vom Pfalzexpress vor Ort war, welche aber nicht von der Mutter informiert wurde, sondern von einer auf Burg Landeck anwesenden Person, die die Medienvertreterin scheinbar kannte. Diese wurde aber erst informiert, nachdem die Kinder verkündet hatten, dass sie nicht mehr zurück ins Heim, sondern bei ihrer Mama bleiben möchten! Die Journalistin erschien erst lange Zeit, nachdem die Polizei bereits länger vor Ort war.

    Weiterhin wird behauptet, es sei ein Kamerateam vor Ort gewesen. Auch diese Behauptung ist unwahr.
    Ein Kamerateam war weder vor Ort, noch wurde ein solches Team von der Kindesmutter bestellt oder informiert.
    Richtig ist, dass dort ein einzelner Herr mit Kamera war, der dort scheinbar Aufnahmen von der Burg machte.

    Ebenso wurde behauptet, die Mutter habe den Ort des Zusammentreffens vorgeschlagen. Auch dies ist nicht richtig.

    Richtig ist, dass das Jugendamt zwei mögliche Orte für dieses Treffen vorgeschlagen hat. Einer dieser beiden von der Behörde vorgeschlagener Orte war Burg Landeck. Das Jugendamt und die Mutter entschieden sich gemeinsam für ein Treffen auf Burg Landeck als den für die Kinder geeigneteren Ort.

    Nicht einmal das Alter der Kinder wurde richtig wiedergegeben: Die Kinder sind 6, 8, 10 und 12 Jahre alt.

    Bei der in Rede stehenden Verlegung der Kinder in ein Heim bei Kassel ging es auch nicht um alle vier Kinder, sondern um die jüngeren drei Kinder, die am 21.08.2014 aus dem Heim in Silz nach Kassel überstellt werden sollten. Der Älteste, Max, 12 Jahre, hätte bei der Mutter verbleiben sollen.

    Die einseitige Berichterstattung, welche scheinbar als Stimmungsmache gegen die Mutter dienen soll, ist für uns nicht nachvollziehbar und wirkt, insbesondere im Hinblick darauf, dass in dieser Sache vier kleine Kinder betroffen sind, in höchstem Maße befremdlich.

    Abschließend noch ein paar Worte mit persönlichen Eindrücken der Unterzeichnerin:

    Es war ergreifend, wie die drei kleinen Kinder weinend und zitternd erklärt haben, sie wollen bei der Mama bleiben und nicht ins Heim zurück. Sie hätten Angst ins Heim zurückzukehren. Sie wollten unbedingt wieder zu ihrer Mama und ihrem Bruder nach Hause. Es war furchtbar, dass die Vertreterinnen des Jugendamts daraufhin die Polizei riefen, um die Kinder scheinbar notfalls mit Gewalt wieder zurück ins Heim bringen zu lassen. Zu meiner großen Erleichterung erschienen jedoch zwei recht hochrangige Polizeibeamte mit viel Verständnis für die Ängste und Sorgen von Kindern und Mutter. Bei dem Gespräch zwischen der Mutter und den Polizisten war ich dabei und danke den beiden Herren für die sehr professionelle und verständnisvolle Arbeitsweise. Die Vertreterinnen des Jugendamts haben erst eingelenkt und dem Wunsch der Kinder entsprochen als die beiden Polizeibeamten erneut mit den Behördenmitarbeitern gesprochen haben. Die entscheidende Wende, zum Wohle der Kinder, scheint aus meiner Sicht wohl den beiden Polizeibeamten verdanken zu sein.

    Etwas verwundert war ich, als die Kinder erfuhren, dass der scheinbar vom Jugendamt herbeigerufene Kindesvater vor dem Innenhof der Burg stand und die Kinder ihn aber nicht sehen wollten. Keines der Kinder hatte Interesse zum Vater zu gehen und diesen wenigstens zu begrüßen. Die Kinder blieben stets in der Nähe ihrer Mutter. Das jüngste Kind, welches scheinbar so lange die Mutterliebe vermissen musste und diese doch so dringend benötigte, ging sogar mit, als die Mutter an einen anderen Tisch mit den beiden Polizisten gesprochen hatte. Er saß währenddessen bei Mama auf dem Schoß und kuschelte sich ganz fest an sie.

    Nachdem ich jedoch in dem hier in Rede stehenden Zeitungsartikel gelesen habe, dass der Kindesvater trotz alledem für eine weitere Heimunterbringung plädiert, wird mir klar, warum die Kinder nicht zu ihrem Vater gehen wollten. Auch scheint der Vater kein Interesse gehabt zu haben, seine Kinder zu sehen, geschweige denn seine weinenden Kinder zu beruhigen und zu trösten. Stattdessen hätte er seine Kinder wohl lieber im Heim gesehen, notfalls wohl auch mit polizeilicher Unterstützung. Ein solches Verhalten kann nur als herzlos bezeichnet werden.
    Es ist erschütternd wenn fremden Menschen, welche zwangsläufig die Sache mitbekommen haben, Freudentränen in die Augen schießen, als sie sahen, wie die Kinder freudestrahlend laut rufend „Wir dürfen nach Hause“ in die Arme ihrer Mutter rannten, als sie erfuhren, dass sie wieder nach Hause zur Mama und dem älteren Bruder dürfen, während der Kindesvater emotionslos vor dem Burgtor steht und für eine Heimunterbringung der Kinder plädiert!

    Abschließend ist mitzuteilen, dass dieses Schreiben als Beschwerde, sowohl gegen Ihre Zeitung, als auch gegen den Redakteur, Herrn Wolfgang Kreilinger zu sehen ist und diesbezüglich auch eine Rückmeldung erwartet wird.

    Eine offizielle Beschwerde beim Deutschen Presserat behalten wir uns ausdrücklich vor!

    Mit freundlichen Grüßen

    Elterninitiative gegen Mobbing und Gewalt an Schulen EMGS e.V.
    http://www.emgs.de

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  4. EMGS e.V. sagt:

    Antwort des verantwortlichen Redakteurs der RHEINPFALZ vom 02.09.2014:

    Sehr geehrte Frau L.,

    wenn der Pfalzexpress vor Ort war, dann waren es nach meinen Information schon mal zwei Medien.

    Der SWR hat mir auf Anfrage ausdrücklich bestätigt, dass er mit einem Team auf der Burg war.

    Wenn es Ihnen um das Kindeswohl geht, dann dürfte Ihnen nicht entgangen sein, dass die RHEINPFALZ – im Gegensatz zu anderen Medien – ausgesprochen zurückhaltend

    über den Fall berichtet hat und dies auch weiter tun wird.

    Wenn Sie noch Rückfragen haben, rufen Sie mich gerne an.

    Mit freundlichen Grüßen

    Wolfgang Kreilinger

    RHEINPFALZ
    Verlag und Druckerei GmbH & Co. KG
    Lokalredaktion Neustadt
    Redaktionsleiter

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  5. EMGS e.V. sagt:

    Slbstverständlich haben wir auf diese für uns sehr befremdliche Antwort am 02.09.2014 geantwortet:

    Sehr geehrter Herr Kreilinger,

    zum besseren Verständnis wird ihnen gerne noch einmal mitgeteilt, dass die Unterzeichnerin zum fraglichen Zeitpunkt selbst vor Ort und dort kein Kamerateam zu sehen war. Wie bereits berichtet befand sich dort ein einzelner Herr mit einer Filmkamera. Ggf. würde Ihnen das Jugendamt Bad Dürkheim wie auch die Polizeibeamten aus Bad Bergzabern, wie die Unterzeichnerin ebenso am 20.08. vor Ort, meine Darstellung als wahrheitsgemäß bestätigen können.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Team =>

    Nach Mabey und Caird[3] werden Teams über folgende Hauptkriterien definiert:

    Ein Team hat mindestens zwei Mitglieder.

    Möglicherweise war dieser einzelne Herr vom SWR. Das mag sein. Dies belegt aber noch immer nicht Ihre Behauptung, dass der SWR wegen dieser hier in Rede stehenden Sache auf Burg Landeck war und belegt weiterhin auch nicht Ihre Behauptung, dass die Mutter den SWR über dieses Treffen informiert hatte. Ihre Behauptungen bleiben also weiterhin unwahr!

    Ebenso wurde in unserem Beschwerdeschreiben eine Vielzahl von weiteren unwahren Behauptungen richtig gestellt. Hierauf sind Sie nicht eingegangen!

    Auch wenn die Rheinpfalz bisher eher zurückhaltend über diesen Fall berichtet hat, ändert dies nichts an den falschen Behauptungen in diesem Artikel!
    Es mag sein, dass andere Medien häufiger über diesen Fall berichtet hatten, dafür waren diese Berichterstattungen wahrheitsgemäß!

    Zurückhaltende Berichterstattung wäre aus unserer Sicht zudem auch nicht automatisch mit einem positiven Effekt für das Wohl der betroffenen Kinder verknüpft – für das Wohl dieser vier Kinder ist wahrheitsgemäße Berichterstattung ihrem Wohl dienlich.

    Von Telefonaten bitten wir abzusehen. Wir haben uns schriftlich beschwert und erwarten daher auch eine schriftliche Antwort und Aufklärung über die unwahren Tatsachenbehauptungen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Elterninitiative gegen Mobbing und Gewalt an Schulen EMGS e.V.
    http://www.emgs.de

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  6. Doris Schmitt sagt:

    Jetzt muss geklärt werden wieso der SWR laut Rhein Pfalz Angaben vor Ort gewesen sein soll.

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    • kuwalewskykinder sagt:

      Hallo Doris,
      im Moment ist nicht mal klar, ob es der SWR war. Zeugen haben berichtet, dass da ein Mann mit einer Handkamera war, diese jedoch ohne Aufschrift. Vielleicht wollte der einen Film über die Burg drehen? Privat?

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  7. EMGS e.V. sagt:

    Alle unwahren Tatsachenbehauptungen mussen aufgeklärt und richtig gestellt werden!

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  8. Doris Schmitt sagt:

    Dann soll doch die RP die Daten nennen welcher Redakteur des SWR mit Team vor Ort war. Dann könnte man nachfragen und zusätzlich abklären wer ein Team vor Ort bestellt haben soll.
    So ein SWR Team ist unübersehbar. Die kommen mit einem Kombi oder Kleinem Vw Bus. Da steht groß und deutlich SWR drauf. Dann haben die richtig viel Ausrüstung.
    Das müsste aufgefallen sein. Vor allem die Kinder hätten so was mitbekommen.
    Auch die Polizei hätte etwas gesehen.
    Am einfachsten schreibt ihr den SWR an und fragt nach.

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