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Auch betroffen: J., bald 14 Jahre, und L., 16 Jahre

Leider sind auch andere Heranwachsende von diesem Jugendamt und einem weiteren benachbarten Jugendamt negativ betroffen.

Es haben sich im Zuge der Veröffentlichung des Falles Kuwalewsky andere Betroffende an Fam. K. gewandt, so die bald 14jährige J. und die 16jährige L..

Beide Mädchen sollen nach Ansicht des Jugendamtes ‚untergebracht‘ werden in Wohngruppen – gegen ihren erklärten Willen!

J. solte gar nach Irland geschickt werden in eine ‚Maßnahme‘, L. auf jeden Fall weg von der Oma, bei der sie aufwuchs.

Man schämt sich nicht einmal, von der Oma zu verlangen sich auf ‚Erziehungsfähigkeit‘ begutachten zu lassen (!) – nach unserer Ansicht eine Schande. Immerhin hat Oma das Mädchen 16 Jahre großgezogen.

Eines der beiden Mädchen hat die gleiche Sachbearbeiterin beim Jugendamt wie Familie Kuwalewsky (Frau L.-N.).

Es stellt sich nunmehr in der Tat die Frage, ob nicht das Angebot (von freien Wohngruppenplätzen) erst den ‚Bedarf‘ schafft, nämlich diese freien Plätze zu belegen, damit Kostendeckung und wirtschaftliche Auslastung erreicht werden kann?

Wir fragen uns auch, wie man es jugendamtlich befürworten kann, zwei junge Mädchen dieses Alters gegen ihren erklärten Willen mit Gewalt in eine Wohngruppe zu zwingen, in der sie nicht sein wollen?

Mit einiger Erfahrung können wir schildern, dass dies in anderen Jugendämtern völlig anders gehändelt wird. Es ist andernorts absolut unüblich, Heranwachsende gegen deren Willen und bei intakten häuslichen Verhältnissen fremd zu platzieren.   Intakte Verhältnisse meint: Gute häusliche Versorgung, Schule läuft, soziale Integration O.K., keine Delinquenz – also ein normales altersentsprechendes Leben.

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3 Kommentare

  1. Doris sagt:

    Wie kam man denn auf die Mädchen von Seiten des Ja?
    Die Mädchen sind offensichtlich aus vers. Familien. Das andere Ja hört sich nach unserem an.
    Was haben die Mädchen denn „verbrochen“, dass man sie fremdunterbringen will? Was wirft man der Oma vor? Wieso soll sie nicht erziehungsfähig sein? Mal wieder Borderline?
    Die Oma kann ja noch nicht so alt sein wenn sie eine 16 jährige bändigt.
    Ich kenne das mit Wohngruppen nur wenn Jugendliche meinen dort wäre es cooler als zu hause ( dort gibt es diese lästigen Erziehungsberechtigten die einen so gar nicht verstehen und einem auf den Zeiger gehen mit ihren Forderungen). Da helfen Jas gerne.
    Wie können Eltern auch fordern sich zu Hause zu beteiligen, schulisch zu engagieren und sich beim Ausgehen an die Regeln zu halten. Dann soll man auch nicht unter der Schulwoche nicht ausgehen ‚- reine Schikane.

    wie können wir da helfe bei den Mädels? Da brauchts mehr Infos.
    Könnten die nicht ihre Story hier erzählen. Vielleicht fällt uns was ein.

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    • kuwalewskykinder sagt:

      Andrea K. kann die nötigen Infos liefern, auch die Mädels selbst. Es besteht ein Angebot, auch dort für die beiden einen blog einzurichten. Das eine JuA ist Bad Dürkheim, das andere Neustadt/W.

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  2. Simmis Mama sagt:

    Woanders gibt es auch gruselige Mitarbeiter im Jugendamt. Unseres ist ein Beispiel. Sie benutzen Kinder, die gestorben sind als Vorwand mehr und massiver einzugreifen. Je mehr Maßnahmen desto besser. Je mehr Fremdunterbringung desto besser.

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