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Anruf des Jugendamte, Frau N.K. , bei Mama am 21.08.14

Die drei jüngeren Kinder sind also seit dem 20.08.2014 auch wieder zuhause.

Selbst erkämpft!

Am 21.08.2014, Mama befand sich gerade in Begleitung der Kinder unterwegs (u.a. auf Suche nach einem passenden Schulranzen für den kleinen Tillmann, der nun eingeschult werden wird), rief auf ihrem Handy die ASD-Mitarbeiterin des Jugendamtes Bad Dürkheim, Frau N. K., an.

Es ging inhaltlich um den am 19.08.2014 gestellten Eilantrag auf Kindesherausgabe.

Frau N. K. wollte in dem Tel. von der Mama benannt haben, welche alternativen Lösungen denn in Frage kämen (?)

Die Mama verwies (mit guten Recht) auf ihren beauftragten Rechtsanwalt Herrn Thomas Saschenbrecker, der Mandat und Vertretung in der familiengerichtlichen Angelegenheit hat.

Auch aus unserer Sicht erscheint es regelrecht unverschämt, einen Tag nach den Ereignissen auf Landeck die Mutter telefonisch regelrecht zu belästigen unter Umgehung der anwaltlichen Vertretung, um von ihr spontan ‚Alternativen zur Herausgabe der Kinder an die Mama‘, genannt zu bekommen. Andrea war bei diesem Tel. nicht allein, sondern in Begleitung erwachsener Zeugen.   

Natürlich ist es das gute Recht Betroffener und in diesem Fall ohnehin ratsam, allein auf den Rechtsanwalt zu verweisen und sich nicht mehr vom Jugendamt in Telefonate verwickeln zu lassen, die womöglich nachher auch noch falsch protokolliert in die Akte Eingang finden, ohne dass der Betroffene selbst Akteneinsicht und damit Möglichkeit zur Richtigstellung erhielte, wie dies im Fall Kuwalewsky offenbar geschieht.

Dem Akteneinsichtsgesuch der Frau Kuwalewsky wurde bislang nicht stattgegeben, nicht mal beantwortet.

An dieser Begebenheit vom 21.08.14 wiederum ist ersichtlich, dass das Jugendamt weiterhin offenbar nicht in Erwägung zu ziehen scheint, was die einzig vernünftige Lösung ist: Die Kinder auch offiziell der Mama zurückzugeben.

Eine tägliche Kontrolle, wie durch Mama Andrea schrftl. angeboten, findet im übrigen nicht statt.

Die beautragte SPFH erscheint 2x wöchentlich. Zum Gespräch. Und offenbar ohne bisher zu Beanstandendes gefunden zu haben.

Heute erfuhren wir, dass einer der spontanen Bürgerbeistände auf Burg Landeck am 20.08.14 die beiden Jugendamtsdamen spontan fragte: „Finden Sie nicht, es ist ‚Kinderfolter‘, was Sie hier mit den Kindern betreiben?“

Antwort der Frau N. K und der Frau S. L.-N.: „Dazu geben wir keinen Kommentar ab!“

Die beiden Damen schienen auch äußerlich sichtlich ‚auf der Flucht‘ …  Sozusagen ‚verfolgt‘ von Presse, Piraten, Polizei und parteiischen Bürgern (nämlich auf Seiten der Kinder befindlich 😉 )

Es gab anscheinend Bürger, die eine der beiden Damen aufgrund ihrer Bekleidung (soll was Jogging-ähnliches gewesen sein) als ‚von den Flodders‘ bezeichnete. ‚Schauen Sie mal, wie Sie hier auftreten, wie von den ‚Flodders‘!‘   (Da könnten wir ggf. eine EV beiholen, gab genug Zeugen und sogar wohl ein Video von der Situation).

Es fielen in Richtung der beiden Jugendamtsdamen auch Kraftausdrücke, die wir hier wegen unserer guten Kinderstuben  nicht hinschreiben mögen. Alle Leser haben sicherlich genug Phantasie und könnten sich vorstellen, welche (F…)-Worte da gefallen sind.

Verkürzt: Die beiden Damen dürften unserer Meinung nach den vermutlich schlimmsten Tag ihres beruflichen Lebens erlebt haben.

Ehrlicherweise – unser aller Mitleid mit den ZweienProtokoll1-auszug- hält sich da in Grenzen angesichts der von den Kindern erlebten traumatischen Ereignisse und der weiteren Absichten der Damen, die Kinder quasi ’neben einem Rangierbahnhof‘ in Kassel, Frasenweg 2, in einer Wohngruppe für Kinder aus hochproblematischen Familien neu zu platzieren.Luftbild1 Fuß max -2- 02.08.14 Verletzungen 1 Kopf Tillmann 1

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3 Kommentare

  1. Simmis Mama sagt:

    So ein Anruf ist verbale Gewalt. Ich bin wieder einmal fassungslos. Wann merken die mal dass sie verloren haben? Die Gewalt gegen die kuwalewskys könntet ihr euch sparen, Jugendamt, denn ihr reitet euch immer weiter rein.

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    • kuwalewskykinder sagt:

      Das trifft auch aus unserer Sicht den Nagel auf den Kopf. Sie reiten sich immer weiter rein.

      Gleichzeitig versuchen sie scheinbar alles, um weitere Öffentlichkeit zu verhindern.

      Es war bezeichnend, dass das Einlenken am Mittwoch auf Landeck wohl verbunden war mit dem Hinweis, dann aber schnell zu verschwinden…

      Es waren Kameras vor Ort – und zwar nicht nur die ganz Privaten der Privatmenschen! Es gibt eine Fülle vom Filmmaterial.

      Wann das veröffentlicht werden wird?
      Wer hier mitliest, wird es rechtzeitig erfahren.

      Das Jugendamt wäre aus unserer Sicht gut beraten gewesen, wenn es wohlmeinende Hinweise rechtzeitig zur Kenntnis genommen hätte. Nun scheint es fast zu spät.

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  2. Doris sagt:

    Was ich nicht verstehe ist, dass wenn man von anderen massive Korrektheit verlangt, selbst in einem Outfit auftaucht, an dem ein normaler Bürger etwas auszusetzen hat.
    Es ist ja klar dass das Ja nicht kampflos aufgibt.
    vielleicht wollte man Andrea im Hoch der Gefühle kalt erwischen und zu Aussagen zu bringen die wiederum nachteilig ausgelegt werden.

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