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Was für eine Woche …

so unglaublich, so anrührend, so unfassbar ……………………..!

Und zum Glück mit einem HappyEnd bis jetzt für unsere vier kleinen Helden und deren mutige, starke Mama Andrea.

Es ist uns bewusst, von wie vielen glücklichen Zufällen dieser Ausgang abhängig war.

Wir wollen es allen Lesern (ja, auch @ Jugendamt Bad Dürkheim) nochmals deutlich machen. 

So viele glückliche Zufälle, dass wohl ein Schutzengel seine Hand über Mutter und Kindern gehalten haben muss, vielleicht gar die Flügel darüber ausgebreitet.

Es fing an mit der am 19.08.14 durch das Jugendamt persönlich ausgeführten Ankündigung an die drei im Heim, Benni, Hanni und Till, sie würden am 21.08.14 nach Kassel, vier Autostunden weit entfernt, ‚verlegt‘.

Äußerst fürsorglich – die ‚Kinder hätten es gefasst aufgenommen, sie hätten nicht geweint‘ …- so das Jugendamt tel. an die Mama  ( # ohne Kommentar von uns, der wäre jetzt direkt als Beleidigung zu werten, was wir uns deshalb verkneifen #).

Die drei hatten also einen ganzen Tag lang Zeit, Pläne zu schmieden.

Das Jugendamt schlug Burg Landeck als Ort für das letzte Zusammentreffen von Mutter und Kindern vor. Mögen die Burgmauern Mutter und Kinder beschützen …

Die Vorsitzende eines Elternvereins wollte sich ohnehin mit Max und Mama treffen, um die erhaltenen Spenden direkt an Max zu übergeben, damit Max versorgt werden könnte (leider verweigert das Jugendamt sich da bis heute, wie hier auch beschrieben). 

Gäbe es also einen passenderen Ort dafür als Landeck, wenn man ohnehin geschäftsbedingt in der Nähe weilt?

Die beiden Damen vom Jugendamt …  – ‚ ich glaub‘, ich hab‘ ’ne Paranoia…‘ – … die nach einer Stunde den Umgang abbrechen wollten, weil sie sich ‚beobachtet‘ vorkamen (lag das vielleicht an der Webcam auf der Burg? Auch so ein wunderbarer Zufall ………..;)  )

Die drei Kinder, die unmittelbar deutlich machten, so vehement und laut wie erschütternd, dass sie sich nicht nach Kassel verfrachten lassen würden ohne Aussicht die Mama und den Bruder nochmal wiederzusehen.

So viele Mitmenschen, die sofort um Hilfe gebeten verstanden, worum es ging und halfen, Beistand leisteten, in Foto und Film die Ereignisse für die Ewigkeit festhielten! Kleine Helden im Alltag. DANKE den vielen Namenlosen!

Danke an den-/oder diejenigen, die sofort ihre Kontakte nutzen und die Presse herbeitelefonierten, weshalb das Ganze nun u.a. beim PfalzExpress steht.

Danke an den-/oder diejenigen, die die örtlichen Vertreter der PIRATEN-Partei herbeiriefen, die wiederum ihre TWITTER-Accounts nutzten.

Und natürlich besonderer Dank an die hochrangigen Vertreter der Ordnungsmacht aus der Polizeiinspektion Bad Bergzabern, deren fürsorgliches, vermittelndes Auftreten für Mutter und Kinder vermutlich die Wende brachte.

SIE SIND HELDEN FÜR UNS!

Dafür, dass Sie nicht Hand an die Kinder legten. Dafür, dass Sie vermittelten. Dafür, dass Sie als fürsorgliche väterliche Beschützer für die Kinder und ihre Mama da waren (der Eindruck der anwesenden Zeugen).

An die beiden Damen des ASD des Jugendamtes Bad Dürkheim, Frau K. und Frau L.-N.:

Schade, keiner der hiesigen Schreiber war vor Ort. Wir alle wären zu gerne Augen-/ und Ohrenzeugen gewesen an diesem denkwürdigen 20.08.14. Dafür hätten wir alle gerne Zeitaufwand und Reise in Kauf und uns sogar einen Urlaubstag genommen.

Sehr gerne hätten wir den Tag mit der Familie Kuwalewsky verbracht, den Sie beide sehr wahrscheinlich als einen der schlimmsten in Ihrer bisherigen beruflichen Karriere anstreichen werden.

Dem kleinen Till schenkten Sie zum 6. Geburtstag diesen Block – statt eines Besuches von Mama (oder Papa).

Sicher wäre es angemessen, die Kinder zu bitten, Ihnen beiden ein ähnlich ‚großzügiges‘ Geschenk zu machen in Form eines z.B. farbig gestalteten Bildes. Es sollte  aus unserer Sicht die nachfolgende Aufschrift tragen:

 

Liebes Jugendamt,

alles Liebe zum denkwürdigsten Tag in Ihrer bisherigen Tätigkeit für das ‚Wohl von Kindern‘.

Niemals mehr Ihr/e Max, Benni, Hanni und Till

 

 

 

Tillmann Geburtstag

Kleines P.S.:

Was wäre passiert, wenn die beiden Frauen doch gewagt hätten, die drei Kinder anzurühren, um sie Kraft der körperlichen Überlegenheit zurück ins Auto zu zwingen? Ganz sicher sind wir nicht, …- aber wir vermuten stark, dann gäbe es heute via z.B youtube das Ganze live und in Farbe zu sehen.

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