kindesentzug2013kuwalewsky

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Positive Reaktionen…

… auf allen seriösen Medienseiten, dass die Kinder alle gemeinsam wieder bei der Mama leben.

Einhellige Freude und Gratulationen überall. Andreas eigene Postfächer sind auch voll: Mitfreuen und Gratulationen, gute Wünsche für alle fünf.

 

Herrlich und wunderbar. Gekämpft, gehofft und wieder eine Familie.
Mit einem großen Dank an die Menschen vor Ort, die sich spontan für das Wohl der Kinder und das Recht auf ein Zuhause bei ihrer fürsorglichen Mama einsetzten.
Das ist Zivilcourage, die dieses Land braucht.
Unterstützer unterhalten einen blog für die Familie.
Wer den Namen ‘Kuwalewsky’ und ‘Kindesentzug’ ergooglet, kommt automatisch drauf.
Übrigens hätte die Heimunterbringung der drei kleinen Kinder den Kreis Bad Dürkheim jährlich etwa 188.000 € gekostet. Zugleich werden der Mutter durch das Jugendamt die Übernahme der Fahrtkosten zur medizin. nötigen Behandlung nach Ludwigshafen für Max (12) verweigert, dessen rechter Fuß im Heim in Silz ärztlich nicht versorgt worden war.

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Hallo ich verfolgen aus Interresse den Fall schon eine Weile , ich freue mich für diese Kinder ohne Ende. Ich hoffe mal das diese Leute die den Fall zu verantworten haben , mal in sich gehen und nach denken beginnen , was wäre wenn man Software mit ihren Kindern praktizieren würde . Der Mama und den Kids wünsche ich nur alles gute ,das dieses Unrecht ein Ende nimmt . Gruss Dieckmann. K .

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Über das vom Jugendamt nun für die drei kleinen Kinder, 6,8,10 Jahre alt, vorausbestimmte neue Heim in Kassel, Frasenweg 2, heißt es in einem online stehenden Artikel der Zeitung HNA:

(…) Fünf Sozialpädagogen und Erzieher im Schichtdienst werden rund um die Uhr die Kinder betreuen. Sie kommen aus Familien, hieß es, mit vielfältigen Problemlagen wie Alkoholismus, exzessivem Medienkonsum, Gewalt, Schulverweigerung, Verwahrlosung, ADHS. Diese Kinder können nicht mehr dauerhaft oder vorübergehend zu Hause leben.

In der Wohngruppe in dem Haus am Frasenweg, das die Deutsche Annington derzeit für rund 200 000 Euro saniert, wie es hieß, sollen sie zur Ruhe kommen, verlässliche Bezugspersonen finden, eine feste Tagesstruktur mit verbindlichem Schulbesuch und Freizeitangeboten finden, aber auch verbindliche Regelungen im sozialen Umgang sowie Konflikte gewaltfrei lösen lernen und Verantwortung für sich und andere übernehmen. (…)

—>>> ” Problemlagen wie Alkoholismus, exzessivem Medienkonsum, Gewalt, Schulverweigerung, Verwahrlosung, ADHS” lagen und liegen bei Familie Kuwalewsky, Mama Andrea ist Polizeibeamtin, ersichtlich nicht vor. Die Kinder gelten als wohlerzogen und angepasst, zugewandt und freundlich.
Dies wurde auch vor Gericht von Familie und Freunden sowie Ärzten immer wieder bestätigt.
Vielmehr muss man also fragen, ob nicht die Unterbringung dieser Kinder in so einer Heimeinrichtung eine tatsächliche ‘Kindeswohlgefährdung’ darstellt?
Ich persönlich hätte als Mutter Angst um meine Kinder, wenn ich sie in so einem Umfeld wüsste.
Es empfiehlt sich auch, sich per Luftbild einen Eindruck von dem Heim zu verschaffen: Kassel, Nordhessen, Frasenweg 2 (Kirchditmold, Stadtteil von Kassel).
Nebendran ein riesiger Rangierbahnhof mit -zig Gleisen. Da möchte man nicht wirklich wohnen, schon gar nicht, wenn man aus einem so idyllischem Wohnumfeld wie diese Kinder kommt.

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Sie ist sehr tolle Mutter! ich kann die Frau genug lange, ich verstehe dass nicht wie so Amtlisch ist alles möglich!
Es ist traulisch, dass Gelt und Position hat mehr macht wie Mutter- Liebe.
Jugendamt und Gericht hat nicht zu suchen in dem Fall. Ihre Ex- Mann auch nicht !!!
Lassen Sie endlich in Ruhe! Sie und Ihre Kinder!!!

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Mich beeindruckt besonders die Einstellung der herbeigerufenen Polizei, die gegenüber den Kindern KEINE GEWALT anwenden möchte. Ein erster Schritt in die richtige Richtung.

Zuerst dachte ich, der Fall des weggelaufenen Maximilian wäre in wenig übertriebn, aber nachdem ich mich informiert habe, muss ich den Kindern und der Mutter ein großes Kompliment aussprechen, da sie auf diesem Weg eine Familienzusammenführung erst ermöglicht haben.

Das Jungendamt soll sich um die Fälle KÜMMERN (!!!!) die es wirklich nötig haben!

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Wir starten in den Donnerstagmorgen mit einer erfreulichen Meldung: Im Fall des zwölfjährigen Maximilian Kuwalewsky aus Lambrecht ist ein glücklicher Ausgang für die Mutter und ihrer vier Kinder in Aussicht. Diese dürfen jetzt, nach langen anstrengenden Wochen, vorerst bei der Mutter wohnen. Das beschloss das Jugendamt. Jedoch steht der richterliche Beschluss noch aus. Nicht nur den Kindern ist die Freude anzusehen, sondern auch der Mutter: „Ich lasse meine Kinder nicht im Stich“.

Max berichtete von seinen Erlebnissen im Kinderheim: „Einer hat mich einmal mit der Faust so auf den Oberarm geschlagen, dass mir schwindlig wurde. Ich wollte einfach nur zu meiner Mutter.“ Gegen zwei Mitarbeiter soll nun Strafanzeige wegen fahrlässigem sowie nachlässigem Verhalten gegenüber ihren Kindern gestellt werden. Bisher bestreitet das Heim die Vorwürfe. Wir behalten den Fall natürlich weiter im Auge. (aus: Feuerwehren Metropolregionen Rhein-Neckar)

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Endlich mal eine Entscheidung zum wohl der Kinder und hoffentlich werden die verdachtsfälle gegen die Mitarbeiter lückenlos aufgedeckt denn schlagen gegen Kinder geht garnicht und schon garnicht wenn auch in Kinderheimen wo Kinder es eh schon schwer genug haben arbeiten pfui sag ich da nur wenn sie die Kinder misshandelt haben

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Ich hoffe das diese Familie endlich zur Ruhe kommen darf! Die Kinder haben nun wirklich genug gelitten! Es ist unglaublich was hier passiert ist! Eine Schande! Auch hoffe ich inständig dass das Gericht zugunsten der Kinder/Mutter entscheiden wird! Die Kinder gehören zur Mutter!

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Und MRN-News ‚bannert‘ sogar mit Bildern der Familie  😉

 

https://www.facebook.com/pages/MRN-News-News-aus-der-Metropolregion-Rhein-Neckar/167733503273125?fref=ts

 

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