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Guten Morgen, Lambrecht – guten Morgen, Welt …

,,, nach einem ereignisreichen Tag gestern eine hoffentlich erholsame Nacht für alle Beteiligten – vor allem unsere drei kleinen Helden und ihren großen Bruder, der das Recht seiner Geschwister auf ein Zuhause entschlossen mitverteidigte.

Mama Andrea ließ gestern bereits dem Jugendamt mitteilen, dass sie jederzeit vorbeikommen und sich ein Bild vom Wohl ihrer Kinder machen könnten. Noch keine Antwort.

Aus Sicht der Freunde, Familie und professionellen Begleiter von Andrea und ihren Kindern wäre es jetzt DRINGEND nötig im Sinne des Wohles aller vier Kinder, dass das Jugendamt unverzüglich ganz offiziell schrtl.vermittelt, dass nicht an eine gewaltsame Herausnahme aus dem Zuhause (oder in wenigen Wochen aus der Schule) gedacht wird. Erst das kann den Kindern eine Sicherheit im Alltag vermitteln, sich ohne Angst wieder in der Nachbarschaft und im Ort bewegen zu können, ebenso ohne Angst vor jeden Klingeln an der Haustüre zu sein.

FamilienbildSo sieht das Ergebnis aus, wenn Kinder sich nicht mehr einfach ‚klauen‘ lassen, sondern ihren berechtigten Wunsch auf Eltern, zuhause und Familie durchsetzen, indem sie ‚NEIN‘ sagen.

Glückliche Kinder, die gestern ganz viel Wissen über Grund- und Kinderrechte erwarben.

Es wird hiermit besonders gedankt: Zwei ganz erfahrenden KriPo-Beamten (Familienväter vermutlich), die besonnen und mit großer Ruhe ‚Vermittlung‘ betrieben. Sie beide waren großartig!

Ebenso wird hiermit öffentlich gedankt den beiden genauso namenlosen spontanen ‚Beiständen‘ der Mutter, zufällige Besucher auf der Burg wohl, eine Dame und ein Herr, die sofort verstanden, worum es ging, und ebenso vermittelten.

Viele andere Besucher, die sich ebenso entschlossen den Kindern an die Seite stellten …. DANKE!

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Am 13.11.13 holten die beiden gleichen Damen des Jugendamtes Bad Dürkheim, Frau N.K. und Frau S. L.-N., zusammen mit einem Gerichtsvollzieher, zwei Polizisten, einem Praktikanten und zwei weiteren Soziapädagogen (also acht Erwachsene) die völlig ahnungslosen Kinder nacheinander aus Schulen und Kindergarten, fuhren die weinenden und geschockten Kinder nach Silz ins Kinderheim.

Davon gibt es keine Fotos. Aber das Protokoll dazu, das für sich schon schockierend zu lesen ist und zeigt, was diese Menschen da an den Seelen der Kinder anrichteten:

Protokoll1-auszug-

 

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1 Kommentar

  1. Hilfe_für_Kinder_in_Not sagt:

    Das Protokoll zur Inobhutnahme der Kinder gibt sehr wahrscheinlich nur einen Teil der Grausamkeiten wider, welche die vier Kinder seinerzeit erlebt und durchlitten haben. Ich bin mir sehr sicher, wenn die Kinder selbst von ihrer Inobhutnahme berichten würden, dass alles noch viel dramatischer / traumatischer war.

    Benjamin sackte in sich zusammen …

    Wunderlich, dass hierzu nicht steht, wie man sich um ihn diesbezüglich gekümmert hat. Es scheint wohl normal zu sein, dass Kinder bei Inobhutnahmen zusammensacken, sodass man das als Kollateralschaden hinnimmt. Ein Arzt wird nicht gerufen. Das klärt man anscheinend selbst.

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