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EILMELDUNG – Alle VIER Kuwalewsky-Kinder sind zuhause bei der Mama!

Eben telefonische Mitteilung an uns:

Die drei Kleinen haben heute nach dem Umgangstermin mit der Mama auf Burg Landeck den beiden Damen vom Jugendamt energisch den Gehorsam verweigert.

Sie hatten erfahren, dass sie morgen in ein Heim nach Nordhessen, Kassel, 4 Autostunden verlegt werden sollen und dass Mama und Bruder sie nicht einmal mehr hätten besuchen können.

Darauf weigerten sie sich, noch ins Auto einzusteigen.

Die Kinder scheinen sich jedenfalls lautstark gegen ihre neue Verschiebung nach Kassel, die für morgen angekündigt worden war, gewehrt zu haben.

Die Burg war wohl gut besucht heute, so dass zahlreiche Menschen aufmerksam wurden und fragten, was da los wäre. Die morgige Verlegung ihrer Kinder in ein Kinderheim in Kassel stünde an, konnte Mama Andrea erklären. Das wollten die Kinder nicht, sie wollten bei ihr zuhause bleiben, nicht von Bruder, Haus, Tieren und Mama weg.

Frau L.-N. Und Frau N.K. vom Jugendamt Bad Dürkheim, heutige Umgangsbegleitung haben die Polizei gerufen. Die reagierte verständnisvoll, konnte wohl selbst nicht glauben, was den Kleinen da angetan werden sollte.

Letztlich musste das Jugendamt einlenken und die Kinder ziehen lassen. Sie sind wohl jetzt zuhause und feiern Widersehen mit den Meerschweinchen, den Hunden, den beiden Katzen und natürlich ihren Kinderzimmern.

Das Jugendamt wird massiv Gewalt anwenden müssen, um die drei Kleinen aus dem Haus zu holen. 

Das wäre in der Tat eine ganz massive Verletzung des Kindeswohls.

Ihr vier – Max, Benni, Johanna und Tillmann  – ihr habt Rechte, Kinderrechte. Gewalt gegen Kinder, dass man euch auch verbieten will, bei eurer Mama aufzuwachsen, überhaupt ‚Eltern‘ zu haben, ist ein Verstoß gegen diese Rechte.

Man hat euch lange genug überhört. Jetzt steht auf und wehrt euch gegen dieses Übergehen eures Willens.

Das heute war euer Sieg! 

Dieses Foto dürfen wir einstweilen posten (später gibt es mehr):

Andrea und ihre vier Spatzen: v.l.nach r. Maximilian (12), Tillmann (6), Johanna (8), und Benjamin (10).

An das Jugendamt unser wirklich gut gemeinter Hinweis:

Sie haben nicht das Recht, diese liebevolle und wohlgeordnete Familie voneinander zu trennen, um die drei Kleinen in ein Heim nach Kassel, 4 Autostunden entfernt, zu verschicken. Das sind keine ‚Postpakete‘, das sind Kinder, die von Geburt auf an feste Bindungen vor Ort an Familie und Freunde haben.

Wollen Sie nun wirklich, nach allem, was die vier durchgemacht haben, diese Kinder mit Polizeigewalt und Rammbock aus dem Haus zerren? Unter massivster Traumatisierung? Überlegen Sie gut, was Sie diesen Kinder noch antun können. Und wer es nachher richten soll. Sie als Jugendamt HAFTEN für die Schäden, auch seelischer Art, die Sie mit Ihrem Handeln bei den Kindern auslösen.

Familienbild

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15 Kommentare

  1. Norddeutsche sagt:

    Hallo,

    ich bin so froh….herzlichen Glückwunsch zu dem 2. großen Erfolg..

    nun gilt es weiterhin wachsam zu sein und sich anwaltliche Hilfe zu sichern..

    wird das komplette Sorgerecht jetzt wieder an die mutter übertragen?

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    • Eilantrag läuft seit heute nacht. RA ist bereits informiert. Man kann nur hoffen, dass das Jugendamt nun endlich Vernunft walten lässt, anstatt nun die Kinder mit Gewalt – nur so ginge es – aus dem Haus zu zerren.

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  2. Norddeutsche sagt:

    ich bin in Gedanken bei Euch und hoffe so sehr, dass endlich mal die Menschlichkeit siegt…

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  3. Auch wenn das ein toller Sieg war, besondere Vorsicht ist jetzt geboten.

    Man wird beim Jugendamt vermerken, dass ein Umgangstermin zu dieser Revolution missbraucht wurde und dass die Mutter nicht etwa auf die Kinder eingewirkt hätte, sich dem „Besseren“ unterzuordnen (Sprich dem JA zu folgen) sondern, sie die Kinder in die andere Richtung bestärkt hat.

    damit kann man sie zu einer Gefahr für das Kindswohl machen. Passiert so ständig.

    Seien sie also vorsichtig. Denen ist ab sofort wirklich alles zuzutrauen.

    Weiterhin viel Kraft.

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    • Hilfe_für_Kinder_in_Not sagt:

      Wenn Kinder partout nicht in ein Heim wollen, verlieren diese Kinder das Vertrauen zu ihrer Mutter, wenn sie gegen ihren Willen handelt. Auch sie darf keine Gewalt gegen ihre Kinder anwenden. Sie von sich wegstoßen, körperlich bzw. emotional, wäre ebenfalls eine Kindeswohlgefährdung gewesen.

      Warum sollte sie ihnen also auch noch das Herz brechen?

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      • Sie sollten mehr Akten, über Kindesentziehungen lesen.

        Dort wird regelmäßig von betroffenen Müttern erwartet, das JA zu unterstützen. Derart nachvollziehbare Argument wie Ihre finden bei den Familiengerichten dagegen keinen Anklang.

        Ich wollte mit meinem Kommentar auch nur vorbereiten, dass man derartiges in Zukunft sicher in der einen oder anderen Form in der Akte zu lesen bekommen wird.

        LG

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      • Hilfe_für_Kinder_in_Not sagt:

        Hallo, Herr Martin Schönfeldt,
        ich kenne leider genügend Fälle dieser Art. Sie anscheinend auch. 😦

        Nun ist es so, dass nicht immer alles GUT für KINDER ist, was von Eltern erwartet wird.

        Ich kenne Jugend- und Kinderpsychiater, deren Ratschläge gegensätzlicher nicht sein können zu den Vorgaben, die vom „Helfersystem“ in Sorgerechtsverfahren manchmal gemacht werden.

        Druck erzeugt Gegendruck!

        Für ein Kind, dass grundlos = nicht nachvollziehbar im Heim leben muss, wird es erst recht wenig tröstlich und auch nicht nachvollziehbar sein, wenn sich seine Mutter / sein Vater damit abfindet (weil so von ihnen erwartet), dass es dort lebt. Es wird von seiner Mama / seinem Vater enttäuscht sein. In diesem Kontext ist mein vorheriger Post zu verstehen.

        Ein aktuelles Beispiel ist der Fall Mollath: Hätte er sich mit seiner Situation abfinden sollen? Er war zu unrecht in der geschlossenen Psychiatrie. Von einem Tag auf den anderen konnte er sein Leben nicht mehr wie gewohnt leben.

        Willkürlich wurde er von hier nach da „verlegt“.

        Tillmann, Johanna und Benjamin sollen nun auch wieder „verlegt, verschoben, verschickt“ werden, nach dem Vorwürfe gegen das Personal erhoben wurden.

        Die Kinder – als schwächstes Glied der Kette – schiebt man also von A nach B und von B nach C. Diejenigen, die verantwortlich für die Kinder sind/waren, schickt man hingegen nicht weit weit weg von ihrer Familie / ihrem Heim. Ohne Aussicht, ihre Verwandtschaft nicht mehr bzw. nur noch sehr selten sehen zu können.

        Ziel soll sein, dass Familien wieder zusammengeführt werden können. Wie will man das so gewährleisten?

        Und warum schlug das Jugendamt erneut die Verwandtenpflege aus?

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      • Silvia sagt:

        Hallo.
        wir kennen diese verhalten von jugendamt an unseren Enkelkindern.Die geschwister wurden auseinandergerissen und verschieden pflegeeltern. die eltern haben ihren zwei kindern nichts gemacht absolut gar nichts.einfach so abgeholt mit der Polizei. weil die Dame vom JA meint sie sei die grösste!!ich hasse diese Person.wir haben versucht wenigstens unseren enkel zu bekommen aber der Erzeuger des Jungen ist dagegen, erhilft dem JA noch.der Erzeuger ist in unseren Augen auch so ein………. .wie kann man zuschauen wie sein eigenes kind behandelt wird von der Pflegefamilie, das allerletzte. wenn wir unseren Enkel mal sehen weint er wie verrückt und will nachhause, warum lässt man ihn nicht??unsere tochter war vllt damals noch zu jung(20) doch jetzt will auch sie ihn wieder haben und ihr Mann der auch für den Kleinen immer da war möchte ihn auch haben.warum macht lässt des JA nicht zu??? unser schwiegersohnn hat ein sehr gute Arbeit!!! verdient genug geld um ihn gross zu ziehen. was er auch schon früher machte!!lg silvia

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  4. Hilfe_für_Kinder_in_Not sagt:

    Die Kinder sind weder Wanderpokale,
    auch sind sie nicht zum Geld drucken da:

    191.526,45 € jährlich bezogen auf 365 Tage für 3 Kinder,
    das macht durchschnittlich 15.960,54 € pro Monat (28-31 d) für 3 Kinder,
    also 5320,18 € je Kind pro Monat.

    Diese Kinder müssen sich auch nicht zu Unrecht stigmatisieren lassen,
    indem sie in ein Heim verschubt werden, dass für extreme Problemlagen zuständig ist.

    Sie müssen auch nicht über 300 km weit weg, sodass ihre Mutter und Maximilian sie nicht mehr besuchen können. Besuchszeiten in der Woche machen das unmöglich.

    Die Mutter hat ein ordentliches Haus, schenkt ihren Kindern Liebe und Fürsorge. Die Kinder brauchen ihr gewohntes Umfeld, ihre Mama, ihre Tiere, ihre Tanten und Onkel. Ihre Wahl-Freunde.

    Es ist auch nicht einzusehen, dass sie in der Nähe einer viel befahrenen Bahnstrecke wohnen sollen. Schon gar nicht dann, wenn man mit ihnen so viel Geld verdienen will.

    Aber das scheint ja nicht so relevant zu sein, Hauptsache alle anderen verdienen daran?

    Das viele Geld. dass für 3 Heimkinder ausgegeben werden soll, sollte man lieber den Hartz IV Kindern zu Gute kommen lassen, in dem man dafür Sorge trägt, dass das Kindergeld nicht mehr mit Hartz IV verrechnet wird. Von dem eingesparten Geld könnten 86 Kinder ca. 185 € monatlich Kindergeld erhalten und müssten dann nicht mit den Eltern zur Tafel gehen und könnten sich dann auch häufiger neue und vor allem gute! Schuhe leisten.

    Bei uns muss man anscheinend in der richtigen Schachtel sitzen:

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  5. Für diese horrenden Kosten kann ich meine Kinder in einem Hotel unter ,,Luxusbetreuung stellen.,, Unglaublich mit welcher Dreistigkeit solche Summen abgerechnet werden. Wenn man dann noch die katastrophale Versorgung in den Heimen sieht, ist das skandalös und sollte endlich strenger überprüft werden wofür die Gelder ausgegebwn werden. Die hohen Löhne können es ja anscheinend nicht sein, wenn kan sieht was Pflegekräfte für Hungerlöhne bekommen.

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    • Ja, das fragen wir uns auch. Es ist auch sehr erstaunlich, dass Landkreise scheinbar unter Geldmangel leiden, ständig der Pleitegeier kreist, aber ohne mit der Wimper zu zucken, gerne solche Summen zu zahlen bereit sind.

      Da kann die Not nicht gar so groß sein. Für Bad Dürkheim selbst müsste der Haushaltsplan recherchiert werden. Der wird irgendwo stehen.

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