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Vormundschaft

Führung der Vormundschaft

Die Vormundschaft ist zum Wohle des Kindes zu führen, dabei steht der Vormund/ Pfleger unter Aufsicht des Amtsgerichtes. Außerdem muss dem Amtsgericht regelmäßig berichtet werden. (mindestens alle drei Jahre §1840 BGB) Der Bericht sollte enthalten:

die persönliche Entwicklung  des Mündels
die Veränderung der Vermögensverhältnisse (nur bei Vermögenssorge).

Das Amtsgericht ist verpflichtet, Vormünder/Pfleger zu beraten (§1837 BGB). Das Jugendamt ist ebenfalls zur Beratung verpflichtet (§53 II KJHG).
Der Vormund/Pfleger haftet für Schäden, die er dem Kind zufügt. Hiergegen kann man sich im Rahmen der Haftpflicht versichern. Das Amtsgericht kann anordnen, dass der Vormund/Pfleger sich versichert (§1837 II BGB).

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Da wird es nun interessant.Das Mündel ist beschädigt.

Ursache ist: nicht rechtzeitig zum Arzt gebracht worden.

Betreuer haftet? Oder Heim? Oder Jugendamt?

 

 

 

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