kindesentzug2013kuwalewsky

Startseite » Allgemein » Über den Vater der vier Kinder…

Über den Vater der vier Kinder…

… ist in den Akten des Jugenamtes einiges nachzulesen.

Im wesentlichen geht es da um häusliche Gewalt gegen seine damalige Frau und ebenso um erhebliche Zahlungsrückstände gerichtlich festgelegter Unterhaltszahlungen – zum Nachteil seiner Kinder, die dieses Geld zum Lebensunterhalt benötig(t)en.

Gegen den Vater ist ein Strafverfahren anhängig bezüglich einer mutmaßlichen Tathandlung i.S. einer Körperverletzung gegen seine ehemalige Frau, Tattag 29.12.2012. Die Kinder waren Zeugen und sagten wahrheitsgemäß bei der Polizei unmittelbar anschließend den Vater als Täter angebend aus.

Die Kinder – v.a. die drei älteren Kinder, die bewusst Handlungen gegen die Mutter miterlebt haben – haben Angst vor dem Vater und sagen dies auch. Ihre Angst erscheint – aus unserer Sicht – auch nachvollziehbar begründet aufgrund der erlebten Gewalt.

Frau Andrea K. musste sich damals im Krankenhaus wegen der körperlichen Verletzungen behandeln lassen. Es gibt im Krankenhaus ärztlich erstellte Beweisfotos mit Datierung, die wir als Blogbetreiber hier eingesehen haben und als glaubwürdig erachten. Es ist auf den Fotos ersichtlich, dass es sich um offizielle Fotos des Krankenhauses handelt.

Am schlimmsten Tag im Leben der Kinder, dem 13.11.2013, Tag der für die Kinder mit Sicherheit stark traumatisierenden Inobhutnahme aus Schulen und Kindergarten, postete der Vater auf seinem facebook-Profil ein Foto von sich, welches immer noch online steht (aus rechtlichen Gründen haben wir das Foto unkenntlich gemacht – Gesicht und Tätowierung) – Vater auf Segelboot im Urlaub am Mittelmeer (Ägypten, wie dann den Kommentaren zu entnehmen ist,

Es erscheint aus Sicht von außen absolut nicht nachvollziehbar, wie ein Vater im Wissen, dass seine vier kleinen Kindern gegen ihren Willen im Heim zwangsuntergebracht wurden und dort sehr leiden, von sich so ein Foto (‚Schaut her, super Leben, mir geht’s klasse!‘) posten kann.

Sein Kommentat vom 17.11.2013: „ bin noch in Ägypten. Echt schee hier

Vater

Seinen vier Kindern ging es zur selben Zeit nicht so ‚schee‚. Sie wurden gegen ihren Willen in ein Heim verbracht.

Wie muss man denn als Vater ‚gestrickt‘ sein?

Der Vater gilt für das Jugendamt ‚kooperativ‘. Er ist ‚einverstanden‘ mit der Heimunterbringung, was den Kindern bekannt ist.

Die Kinder wollen heim nach Lambrecht in ihr Zuhause, zu ihren Tieren, zur Familie, zur Mama.

Sie äußern das auch nach 8 Monaten Heimunterbringung noch genauso – an das Heim, an den Richter, an das Jugendamt, an die Verfahrensbeiständin.

Max verweigert jeden Kontakt zum Vater, mit den beiden nächstjüngeren wurde der Kontakt zum Vater versucht (nach unserer Kenntnis nicht mit Erfolg).

Betreff Max unterschrieb im letzten HPG für die Verlegung von Max in ein Heim nach Pirmasens.

Das scheint nicht wirklich verwunderlich.

Advertisements

6 Kommentare

  1. Norddeutsche sagt:

    Tja, toller Vater..

    kennt der zufällig jemanden bei dieser „Behörde“ persönlich?
    Wäre ja nicht das 1. mal, dass private Kontakte so weitreichende Folgen haben…

    Gefällt mir

    • Mittelbar ja.
      Der Vater des Vaters, also Großvater väterlicherseits, ist Inhaber einer örtlichen Firma (Gebäudereinigung).
      Es wurde uns berichtet, diese Firma hätte vor Ort auch öffentliche Aufträge (z.B. Schulgebäudereinigung). Der Großvater und Firmeninhaber soll auch mit dem Landrat bekannt sein, welcher dem Jugendamt dienstrechtlich vorsteht.

      Gefällt mir

  2. Norddeutsche sagt:

    tja, die Honoratioren der Stadt scheinbar….

    vielleicht auch noch Jagd- oder Skatkumpel?

    Gefällt mir

  3. Doris sagt:

    Lambrecht ist ein kleiner Ort. Auch kann eine Firma für Gebäudereinigung nur funktionieren wenn es genügend Aufträge gibt. Da muss man sich im Landkreis und benachbarten Gemeinden umsehen.
    Das geht wie meist über Beziehungen auch wenn offiziell ausgeschrieben wird.
    Ich frage mich schon die ganze Zeit wieso der Kindsvater nicht den Unterhalt an das Ja zur Deckung der Heimkosten bezahlen muss.
    Die finanziellen Verhältnisse sind ja hübsch dokumentiert.
    Wer groß in Urlaub fährt und das auch noch so hübsch dokumentiert der hat Geld.
    Ich empfehle dem Jugendamt die Lektüre des 1607 BGB. Danach kann man auch die Großeltern zur Unterhaltspflicht heranziehen.
    Wenn man will kann bzw muss man das durchziehen. Es könnte als Dienstpflichtverletzung ausgelegt werden.
    Sollte man mal dem Rechnungshof erzählen.

    Über den Charakter eines Menschen der sich freut dass die Kinder im Heim sind sage ich lieber nichts.

    Ob er weiter so kooperativ ist wenn man Geld von ihm will wird man sehen.

    Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: