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rechtsmedizinisches Gutachten durch Frau Dr. med. N, Mainz

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Verletzungen.

Fotodokumentiert.

Entstanden während der Heimunterbringung, wo sich die drei jüngeren Kinder gegenwärtig auch noch befinden.

In der Polizeiakte soll es noch mehr Bilder geben.

Es wurde bei einer bekannten Medizinerin und betr. Verletzungen bei Kindern sehr erfahrenden Gutachterin in Mainz (arbeitet u.a. auch für den Kinderschutzbund) ein Gutachten beauftragt, um feststellen zu lassen, ob es sich um Misshandlungen handelt und durch was/wen diese verursacht wurden.

Frau Dr. med. hätte sehr gerne die Kinder persönlich untersucht.

Das durfte sie nicht (wie uns mitgeteilt wurde).

Das Jugendamt Bad Dürkheim als Inhaber des Sorgerechts/ABR soll dies untersagt haben.

Die Begründung des Jugendamtes Bad Dürkheim soll lauten, eine solche Untersuchung sei für die betroffenen Kinder zu belastend.

Wir korrigieren diese Angabe gerne, falls sich da später neue Erkenntnisse ergeben.

Das Jugendamt Bad Dürkheim hat die Möglichkeit, ggf. den Anwälten der Mutter mitzuteilen, warum die Kinder von Frau Dr. N. nicht untersucht werden durften. Die Mutter hätte eine Untersuchung auf jeden Fall befürwortet.

Die Kinder wären einverstanden gewesen.

 

 

 

 

 

 

 

 

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4 Kommentare

  1. Doris sagt:

    Somit steht ja von Seiten der Mutter nichts dagegen auch mit den Fotos an einen anderen Gerichtsmediziner heranzutreten und ein weiteres Gutachten erstellen zu lassen.
    Ich halte die Aussage dass die Untersuchung zu belastend wäre für an den Haaren herangezogen.
    Ich weiß es aus einem Buch zum Thema Verletzungen von Kindern das ein Gerichtsmediziner mit einer Kollegin geschrieben hat. Sehr erschütternd übrigens.
    Aber da wurden Kinder persönlich untersucht. Dies geschah im übrigen im Auftrag der Jugendämter oder StA.
    Also wenn Kinder von Eltern schwer verletzt werden, wird auf jeden Fall untersucht. Das beauftragt entweder das Ja oder die StA.

    Auch in anderen Fällen ist es allein um ein Straftat zu beweisen wichtig dass Beweise erhoben werden. Ansonsten kann ein Täter aus Mangel an Beweisen freigesprochen werden.

    Insofern stellt sich die Frage wieso man an Beweiserhebungen nicht mitwirken will. Es stellt sich auch die Frage ob dies nicht eine Pflichtverletzung darstellt.

    M.E. ist das Gutachten von Frau Dr. N. nicht verwertbar, da die Beweiserhebung unzureichend war bzw. verhindert wurde.
    Also einfach weitere namhafte Gerichtsmediziner fragen ob sie nur an Hand von Bildern ein Gutachten erstellen.

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    • Hallo Doris, Frau Dr. N. hat sich nach unserer Kenntnis durchaus verwertbar geäußert. Die zugehörigen Vernehmungen der Kinder wurden durch die Polizei durchgeführt und dokumentiert. Im Fall von Max ist alles auf Video aufgenommen worden. Wenn Frau Dr. N. schreibt, das sähe wie eine Verletzung aus und das zugehörige Kind schildern kann, wer ihm das wie zufügte, könnte man das auch entsprechend strafverfolgen.

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  2. Wenn man das will!

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  3. Karin Oppler sagt:

    Seit wann steht dasJA über einer Rechtsmedizinerin ? Ich bin auch überzeugt daß sie einfühlsamer mit den kindern umgegangen wäre. Das JA schießt sich immer mehr ins aus ,man müßte eigentlich an einer Aufklärung interessiert sein,

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