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Johanna, geb. 22.11.2005 – so ‚gefährdet‘ war Johanna laut Jugendamt =>

Familienbild

Die junge Dame im gelben Pulli links  ist Johanna Kuwalewsky, geb. am 22.11.2005, Foto aktualisiert vom 20.08.2014.

Über Johanna steht in einem Gerichtsbeschluss als ‚auffällig‘ zur Begründung der Inobhutnahme:

  1. ungepflegtes Äußeres
  2. gefärbte Haare
  3. Kajalstift in der Schule
  4. Chaos in der Schule
  5. keine „beste“ Freundin in der Schule.

Zu 1.: siehe Fotos – wir nehmen auch auf anderen Fotos ein ganz normales kleines Mädchen wahr.

Zu 2.: Es handelte sich bei den ‚gefärbten Haaren‘ um eine einzelne auswaschbare Haarsträhne – das probieren viele Kinder bei Friseur aus. Mit Sicherheit keine Kindeswohlgefährdung.

Zu 3.: Gemeint ist – tatsächlich (!) – so ein ‚Hello Kitty‘-Schminkset

http://www.amazon.de/Hello-Kitty-Make-up-Schminkset-Kosmetikprodukte/dp/B00AZZ54DI

Ein Geschenk, welches sich die kleine Johanna auch erlaubte, bestimmungsgemäß zu benutzen. Ein Schminkset für diese Altersgruppe! Die Familienhelferin befand dies für unpassend, weil ‚frühsexualisierend‘. (Dürfen kleine Mädels eigentlich mit Barbie-Puppen spielen oder müssen sie dann mit Anzeigen wg. Kindeswohlgefährdung rechnen?)

Zu 5.: gaaaaanz gefährlich – keine ‚beste Freundin‘ in der Schule… – was stand im damals aktuellen Zeugnis?

Johanna-Freundinnen„Johanna hat wegen ihrer fröhlichen Art viele Freunde, allerdings keine engen Freundschaften.“

——————————————————————————————————

Es stellt sich uns ERNSTHAFT die Frage:

Worin ist eine tatsächliche Kindeswohlgefährdung zu sehen?

Im Gebrauch von ‚Hello-Kitty-Kinderschminke‘? 

Einer im Spaß eingefärbten Haarsträhne?

Dem Umstand, mit laut Zeugnis mit ganz vielen Kindern befreundet zu sein, aber keine ‚beste Freundin‘ zu haben?

Oder weinend aus der Schule geholt zu werden und weit weg von zuhause in ein Heim gesperrt zu werden und dann das zu erleben: 

Die Kinder Johanna und Till wirkten sehr eingeschüchtert und weinten ständig. Als die Mutter mit Johanna auf der Toilette war, fragte diese, ob sie sich im Auto der Mutter verstecken dürfe, um mit ihr zu flüchten. Der Heimleiterin, Frau K. , war dies alles sehr peinlich und sie versuchte dies herunterzuspielen. Sie wolle sich um diese Dinge kümmern. Als die Mutter das Heim verließ, musste Till, der sich an die Mutter klammerte und schrie, losgerissen werden, sodass alle Kinder zu weinen anfingen. Die Mutter hat die Kinder alle in einem traumatisierten Schockzustand erlebt, was für sie unerträglich war.

Ob Johanna im Moment eine ‚beste Freundin‘ hat? Wir wissen es nicht. Aber falls ja, wird sie auch diese jetzt wieder verlieren. Alle drei noch im Heim lebenden Kinder werden in wenigen Wochen erneut zwangsverschickt. Vielleicht getrennt voneinander? Vielleicht jedes Kind in ein anderes Heim quer über Deutschland verteilt?

Was haben Sie verbrochen? Nichts.

Gar nichts.

Ihr Vater weigerte sich, den festgesetzen Unterhalt zu zahlen.

Das geht aus uns vorliegenden gerichtlichen und jugendamtlichen Unterlagen klar hervor.

Die Kinder erlebten laut Vernehmungsprotokoll der Polizei, dass der Vater Gewalt gegen die Mutter anwendete – zuletzt am 29.12.2012. Danach wollten die Kinder den Vater nicht mehr sehen, hatten Angst vor dem Vater.

Die Mutter bestand auf den den Kindern zustehenden Unterhalt. Im Interesse der Kinder.

Das wollte der Vater nicht hinnehmen lt. der hier angesehenen Unterlagen.

Er stellte Antrag auf Alleinsorge.

Darauf gab es jenes verhängnisvolle Gutachten einer dafür nicht qualifizierten Psychologin, die beide Eltern für erziehungsunfähig erklärte und die Kinder in ein Heim ‚empfahl‘.

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9 Kommentare

  1. Karin Oppler sagt:

    Wenn die Sache nicht so traurig wäre,würde ich lachen !Liebe JA mitarbeiter haben sie keine anderen Sorgen !eine bunte Haarsträhne , kajalstift au,weih ! Haben wir das nicht auch mit unseren zur Verfügung stehenden Mitteln getan ? Johanna sollte objektiver beurteilt werden

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  2. Doris sagt:

    Tja Johanna war nicht aufgehübscht mit Schleifchen im Haar und Sonntagsklamotten in der Schule. So richtig mit Kleidchen Kniestrümpfen und Lackschuhen.
    Vielleicht war auch Sport oder Kunst an dem Tag oder es war gerade Pause gewesen.
    Kinder kommen nun mal mit Flecken Klecksen und ungeordneter Kleidung aus der Schule.
    Das sind Kinder und keine Puppen.
    Wir sind nicht in Japan. Dort sind Schulkinder keine Kinder mehr.
    Gefärbte Haarsträhnen das haben doch viele Kinder. Macht Spaß sieht fetzig aus. Das ist schlimm?
    Dass ein Schminkset frühsexualisierend ist zieht einem die Schuhe aus. Was dürfen Eltern ihren Kindern noch erlauben ohne dass es falsch ausgelegt werden kann?
    Was ist mit Chaos in der Schule gemeint?
    War der Platz nicht akkurat aufgeräumt? War in der Schultasche Unordnung?
    Mann das sind Kinder und keine Maschinen. Da gerät nun mal einiges in Unordnung. Da gibt es lose Blätter (vielleicht erst ausgegeben) Stifte sind nicht im Mäppchen oder es gibt nur ein Schlampermäppchen. Wie stellt sich die Dame von der Fh vor dass 8 jährige denn sind? Sicher nicht so geordnet wie ein Erwachsener. Selbst die sind nicht alle mega ordentlich.
    Wieso es ein Manko ist wenn man viele Freunde hat aber keine engen Freunde muss man mir noch erklären.

    Am besten erhalten Eltern mit der Geburt eines Kindes eine Handlungsanweisung vom Ja was alles falsch sein kann bei Aufzucht und Erziehung von Kindern.

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  3. Was ist wohl eine wirkliche ‚Kindeswohlgefährdung‘?
    Die obigen angeblichen ‚Defizite‘ bei Johanna oder das Wegsperren weg von zuhause in einem Kinderheim mit diesen Folgen?:

    „Die Kinder Johanna und Till wirkten sehr eingeschüchtert und weinten ständig. Als die Mutter mit Johanna auf der Toilette war, fragte diese, ob sie sich im Auto der Mutter verstecken dürfe, um mit ihr zu flüchten. Der Heimleiterin, Frau K. , war dies alles sehr peinlich und sie versuchte dies herunterzuspielen. Sie wolle sich um diese Dinge kümmern. Als die Mutter das Heim verließ, musste Till, der sich an die Mutter klammerte und schrie, losgerissen werden, sodass alle Kinder zu weinen anfingen. Die Mutter hat die Kinder alle in einem traumatisierten Schockzustand erlebt, was für sie unerträglich war“.

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  4. Ullrich Rehberg sagt:

    Sind die JA – Mitarbeiter aus dem 18. Jahrhundert, oder nur einfach weltfremd? Unglaublich! Nach deren Kriterien müßten ja fast alle Kinder in Obhut genommen werden.

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    • Es kann hier nur ein Urteil erlaubt sein über genau die beiden JA-Mitarbeiterinnen beim JA Bad Dürkheim: Frau S. L.-N. und Frau N. K.
      (Alter: Anfang 30 J. und Ende 20 J.).
      Letztere auf jeden Fall noch ohne eigene Kinder.

      Es ist bekannt, dass es auch in Bad D. vernünftige, lebenserfahrene Menschen im Jugendamt gibt.

      Weiterhin sind andere Jugendämter bekannt, denen so etwas wie hier nie einfallen würde.

      Weil es so ‚weltfremd‘ ist, wie die Ansicht der SPFH, Fahrräder dürfte nicht mal kurz vor dem Haus auf dem Gehsteig liegen, die Meerschweinchen dürften nicht mehr nach dem Abendessen im Garten besucht werden, die Wäsche sei nach dem Umziehen vom Kind unverzüglich in die Wäschetonne zu tragen …. – ein ‚Kadavergehorsam‘ bei Kindern, der eigentlich ins frühe 19.Jh. gehört. Oder in eine Kaserne?
      Nicht aber in ein lebendiges, fröhliches Familienhaus wie das der vier Kuwalewsky-Kinder.

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  5. Wenn das Kindeswohlgefährdend ist dann muss ich als Bürger ja alle Eltern anzeigen, deren Kinder sich aufhübschen mit Kinderschminke und dergleichen. Wo soll ich anfangen? Jeden Tag begegne ich solchen Kindern in der Stadt. Soll ich die Eltern dann ansprechen und um ihre Adresse bitten zwecks Anzeige? Sind ide Jugendämter auf tausende von Anzeigen wegen angeblicher Kindeswohlgefährdung vorbereitet? Was ist mit rauchenden Eltern? Es ist erwiesen das dies Gesundheitsschädlich für Kinder ist. Diesen Eltern müsste man dann wohl erst ihre Kinder wegnehmen.

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    • Rauchende Eltern, alkoholtrinkende Eltern, Eltern mit großen Hunden, Eltern die ihre Kinder gefährliche Sportarten ausüben lassen * Reiten, Segeln, Tauchen, Minibike, Bergsteigen, Kampfsport, Boxen *. Eltern, die ihre Kinder Leistungssport machen lassen * Eiskunstlauf, Turnen, rhythmische Sportgymnastik etc.*
      Die Liste kann beliebig fortgeführt werden. Es kann dann sehr beliebig KWG mit der Folge ‚Heimunterbringung‘ behauptet werden.
      Dass das Heim den Fuß von Max über Monate nicht behandeln ließ, scheint offenbar KEINE KWG zu sein.

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  6. Horst Schneider sagt:

    Liebe Leute aus Bad Dürkheim und Umgebung. Besucht doch mal die beiden Damen im Jugendamt und bedankt euch für diese Tat in aller Form bei ihnen. 😦

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