kindesentzug2013kuwalewsky

Startseite » Allgemein » Wie konnten Sie das nur tun?

Wie konnten Sie das nur tun?

Es stellt sich uns ERNSTHAFT die Frage:

Worin ist eine tatsächliche Kindeswohlgefährdung zu sehen?

Im Gebrauch von ‘Hello-Kitty-Kinderschminke’? 

Einer im Spaß eingefärbten Haarsträhne?

Dem Umstand, mit laut Zeugnis mit ganz vielen Kindern befreundet zu sein, aber keine ‘beste Freundin’ zu haben?

Oder weinend aus der Schule geholt zu werden und weit weg von zuhause in ein Heim gesperrt zu werden und dann das zu erleben: 

Die Kinder Johanna und Till wirkten sehr eingeschüchtert und weinten ständig. Als die Mutter mit Johanna auf der Toilette war,fragte diese, ob sie sich im Auto der Mutter verstecken dürfe, um mit ihr zu flüchten. Der Heimleiterin, Frau K. , war dies alles sehr peinlich und sie versuchte dies herunterzuspielen. Sie wolle sich um diese Dinge kümmern. Als die Mutter das Heim verließ, musste Till, der sich an die Mutter klammerte und schrie, losgerissen werden, sodass alle Kinder zu weinen anfingen. Die Mutter hat die Kinder alle in einem traumatisierten Schockzustand erlebt, was für sie unerträglich war.

Ob Johanna im Moment eine ‘beste Freundin’ hat? Wir wissen es nicht. Aber falls ja, wird sie auch diese jetzt wieder verlieren. Alle drei noch im Heim lebenden Kinder werden in wenigen Wochen erneut zwangsverschickt. Vielleicht getrennt voneinander? Vielleicht jedes Kind in ein anderes Heim quer über Deutschland verteilt?

Alle vier haben vor dem Richter und vor der Verfahrensbeiständin geäußert, nach Hause zur Mama zu wollen. Alle vier sagen das seit dem 13.11.2013. (Keines will zum Vater!)

Was haben diese Kinder verbrochen, dass man sie in ein Heim steckte? Nichts.

Gar nichts.

Ihr Vater weigerte sich, den festgesetzen Unterhalt zu zahlen.

Das geht aus uns vorliegenden gerichtlichen und jugendamtlichen Unterlagen klar hervor.

Die Kinder erlebten laut Vernehmungsprotokoll der Polizei, dass der Vater Gewalt gegen die Mutter anwendete – zuletzt am 29.12.2012. Danach wollten die Kinder den Vater nicht mehr sehen, hatten Angst vor dem Vater.

Seltsamerweise wurde die Verweigerung der Kinder dem Vater gegenüber aber der Mama negativ angelastet.

Die Mutter bestand auf den den Kindern zustehenden Unterhalt. Im Interesse der Kinder.

Das wollte der Vater nicht hinnehmen lt. der hier angesehenen Unterlagen.

Er stellte Antrag auf Alleinsorge, ‚befeuert‘ vom ‚Familienhelfer‘ Herrn W.K.

Darauf gab es jenes verhängnisvolle Gutachten, beauftragt vom Familiengericht zur Klärung des Sorgerechte von einer dafür nicht qualifizierten Psychologin, die beide Eltern für erziehungsunfähig erklärte und die Kinder in ein Heim ‘empfahl’…

Wir fragen Sie hiermit, Mitarbeiter beim Jugendamt Bad Dürkheim, Richter beim Familiengericht: 

Wie konnten Sie den Kinder das alles antun?

Wie können Sie noch in den Spiegel schauen?

Wie können Sie noch Ihren eigenen Familien gegenübertreten im sicheren Wissen, diesen Kindern das Elternhaus, das Zuhause, die familiäre Geborgenheit, die Verwandten, einfach alles genommen zu haben?

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: