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Max hat heute bei der Polizei …

… umfangreich ausgesagt.

Es ging um seine Verletzungen und seinen verletzten Fuß.

Wer was mit ihm getan hat – oder eben nicht getan (z.B. nicht zum Arzt gebracht mit den enzündeten Zehen).

Max musste allein seine Aussage machen. Unbegleitet. Da seine Mama aber selbst Polizistin ist, ist das für ihn O.K. und nicht angstbesetzt.

Nun hoffen wir alle, dass die zuständige Staatsanwaltschaft angemessen ermittelt.

(Betreff des Fußes: Entstanden ist das im Heim. Vor der Inobhutnahme hatte er das nicht.

Im Heim war man mit ihm z.B. schwimmen, wandern …. (da hat er sehr geklagt und der Erzieher P.F. soll seinen Fuß auch angesehen haben) … – das muss gesehen worden sein.

Am 13.06.14 floh er aus dem Heim zur Mama, die es SOFORT behandeln ließ.

Am 20.06.14 lief Max weg, nachdem das Jugendamt ihn erneut abholen lassen wollte, um ihn 1. von der Mama weg und 2. ins Nardinihaus nach Pirmasens zu verlegen.

Max wusste, dass Mama ihn nicht hätte davor bewahren können und versteckte sich wochenlang. Seine Mutter wurde in dieser Zeit u.a. telefonüberwacht. Hätte sie gewusst, wo er war, wäre das relativ sicher auf diese Art herausgekommen.

Sicher ist: Seine Beherberger, die ihn aufnahmen, um ihn zu schützen (aus meiner Sicht), haben ihn gut versorgt, ebenso den Fuß so gut es ging. Max lief dort in Badelatschen herum, schonte den Fuß.

Nach dem Auffinden durch die Polizei hätte der Fuß UMGEHEND versorgt werden müssen bei einem Facharzt. Das geschah nicht, obgleich der Anwalt der Mama das anstrebte.

Stattdessen wurde Max bis zum 29.07.14 ohne richterlichen Beschluss geschlossen am Pfalzklinikum Klingenmünster ‚aufbewahrt‘. Kein Facharzt versorgte den Fuß während dieser Zeit.

Nun –  es gibt eine umfangreiche Strafanzeige mit Strafantrag dazu.

Eigentlich wäre diese doch zu stellen von den Menschen, die vom Gesetzgeber her verpflichtet sind für den Schutz und das Wohl eines Kindes – normalerweise also von den Eltern, den Sorgeberechtigten.

Im vorliegenden Fall liegt das Sorgerecht beim Jugendamt. Das Jugendamt hat eine Ergänzungspflegerin eingesetzt, Frau U.R.

Die hat auch die Gesundheitsfürsorge. Nach unserer persönlichen Ansicht wäre eigentlich das Jugendamt von Amts wegen verpflichtet, ggf. gg. ‚unbekannt‘ anzuzeigen, um feststellen zu lassen, wer Max mit welchen Handlungen oder Unterlassungen schädigte.

So eine Anzeige durch das Jugendamt als Vormund und Inhaber der Sorge und Pflegschaft ist nach unserem Wissen nicht erfolgt.

Warum nicht?

Darüber mache sich jeder Leser hier bitte Gedanken.

 

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