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Kinder Kuwalewsky, Polizei gestern Abend erneut im Heim, DAB, Aufforderung zur Fallabgabe u.a.m. – SCHREIBEN an Jugendamt, 12.08.14

Das nachstehende Schreiben ging heute morgen dem Jugendamt Bad Dürkheim zu.
Hiermit stellen wir Öffentlichkeit zum Schutz der Kinder her.
……………………………………………………………………………………………………………………….
Sehr geehrte Frau L.-N., sehr geehrte Frau K., sehr geehrte Frau R.,
 
 
Herr  K., Polizeiinspektion Bad Bergzabern, suchte gestern Abend noch meinen Sohn Tillmann im Heim auf, (…).  Ihm war nur äußere Inaugenscheinnahme möglich.
 
1. Es ist nicht ersichtlich, warum das Kind (…) nicht auf Ferienfreizeit mitfahren darf, auf die sich Till gefreut hatte. Bitte beziehen Sie dazu Stellung!
 
2.  Meine achtjährige Tochter Johanna war laut Polizist Hr. K., nicht im Zimmer (eigentlich Johannas Zimmer)? Wo war Johanna? Zugleich kann es nicht sein, Johanna für die nächsten Tage die Verantwortung für Till aufzubürden.
Bitte beziehen Sie dazu Stellung.
 
3.  Das Heim räumt indirekt ein, wenn es angibt, Till zu dessen Schutz vor Verletzungen nicht mit auf Ferienfreizeit zu nehmen, dass Tillmann durch Hausbewohner oder Heimerzieher latent oder akut in Gefahr sein könnte. Bitte beziehen Sie dazu Stellung !
 
4. Aufgrund des bisherigen Verlaufs in unserem Jugendhilfefall,   –  u.a. LAUFENDE STRAFANZEIGEN und STRAFANTRÄGE gegen Sie alle!,  unwahre Darstellungen in den Akten durch Sie,  unwahre Aussagen aktuell auch im FamGericht (08.08.14 z.B. betr. GA Dr. Na. wg. Misshandlungsspuren), öffentliche unwahre Aussagen Herrn P. vor der Presse gegensätzlich Ihrer Darstellung an das FamGericht, Ihr Ansinnen Max weiterhin auch mit Gewalteinwirkung gg. seinen Willen anders unterbringen zu wollen trotz richterlicher Belehrung, missbräuchliche und schädliche Ausübung der Amtsvormundschaft mit gesundheitlichen Folgeschäden für Max, Ihre Überlegung Max‘ kleine Geschwister beim Kindsvater unterzubringen gg. den ein Strafverfahren wg. Körperverletzung anhängig ist  uvm. – muss ich von Ihrer aller Befangenheit in unserem Fall ausgehen.
 
Anscheinend ist es Ihnen allen nicht mehr möglich, neutral und zum Wohle meiner Kinder unseren Fall zu bearbeiten.
 
Zum Schutz meiner Kinder habe ich Sie daher heute aufzufordern, unseren Fall mit sofortiger Wirkung an Kollegen im Jugendamt abzugeben. Sie alle handeln aus meiner Sicht aufgrund Ihrer Befangenheit gegen das Wohl und die Interessen von Max, Benjamin, Johanna und Tillmann.
 
Ich hoffe gleichzeitig, dass Sie auch selbst zu Ihrem eigenen Schutz und wegen laufender Ermittlungen und weiterer Strafanzeigen mit Strafanträgen gegen Sie zu dieser Erkenntnis gelangen werden.
 
 
Ihre Antwort auf meine Fragen und meine Aufforderung, den Fall abzugeben erwarte ich bis morgen früh, 13.08.14, 9:00 Uhr.
 
Gleichzeitig fordere ich Sie auf, dieses Schreiben Ihren Dienstvorgesetzten als DIENSTAUFSICHTSBESCHWERDE vorzulegen.
 
 
Mit freundlichen Grüßen,
Andrea Kuwalewsky
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1 Kommentar

  1. rosenzierde sagt:

    Dass nie eine Mutter mehr ihren Sohn beweint – ihren Sohn beweint.
    Eine Zeile der Nationalhymne der DDR.
    Krieg ? Kindesentzug ist Krieg !

    Gefällt mir

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