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Mail , Andrea K. an Frau K., Jugendamt Kreis Bad Dürkheim – 08.01.14

08.01.2014

sehr geehrte frau K.,

am tag der inobhutnahme der kinder, dem 13.11.2013, wurde ich von ihnen gebeten, abends in der wallonenstrasse zu erscheinen, in der aussenstelle des jugendamtes lambrecht.

ausgemacht war, dass ich kleidung für die kinder mitbringen soll. zuvor sagten sie auf der polizei im beisein meiner vorgesetzten, dass ich wenig kleidung richten solle.

jedenfalls waren bei diesem gespräch frau F.-b. und frau z. mit anwesend.
frau f.-b. torpedierte mich andauernd, dass mir klar sein muss, dass meine kinder für immer weg sein können. ich verbat ihr diesen umgang mit mir, bis sie und frau z. eingriffen. ihre ansage an mich war, dies wäre eben die art der frau f.-b-.
am folgetag habe ich sie telefonisch kontaktiert mit der bitte, mir ein protokoll über diese behandlung mir gegenüber am schlimmsten tag meines lebens, anzufertigen.
meine objektive meinung war, da ich ja nach erhalt der mitteilung, dass mir die kinder genommen wurden nicht zusammengebrochen bin , wie vom jugendamt vorhergesagt und gewünscht, sondern das hier erneut versucht wurde, einen seelischen zusammenbruch von mir zu erzwingen.
dies begründe ich mit dem schreiben der frau f.-b. welchen den tag der inobhutnahme und die heimunterbringung beschreibt.
frau f.-b. sagte den kindern die mama sei krank und muss sich nun um sich selber kümmern.
und das obwohl hier nur der verdacht einer angeblichen dipl- dpsyschologin s.  im raume stand. auch sie sagten meinen kindern die mama ist krank!!!!

sie sagten mir am tel. nur, dass sie erst ihren chef fragen müssen ob sie mir solch ein protokoll schreiben dürfen. dazu weise ich sie darauf hin, dass mir ein solches protokoll bzw. meinem anwalt erstellt werden muss. alles andere wäre eine verweigerungshaltung des jugendamtes mir gegenüber um tatsachen zu vertuschen.

weiterhin enthielt der beschluss vom 04.11.2013, welcher mir die kinder nahm die ansage, ich solle sofort in eine klinik wegen verdacht borderline.
mein chef erklärte ihnen und mir, wir halten uns an den beschluss – leider nahm mich keine klinik auf!
daraufbin bekam ich erneut druck vom ihnen unbedingt die kinder zu besuchen. ich verwies sie darauf, dass ich mich an den beschluss halte und die kinder vorerst nicht kontaktiere, um nicht die weisung eines richters zu unterlaufen. eigentlich sollte ich ja in einer klinik sein und dann wäre ich für die kinder auch nicht da gewesen.
dies alles wurde ihnen begründet.

leider nahm sich frau  f.-b. erneut das recht recht zu verdrehen und sagte zu meinen kindern im heim, als max fragte warum ich sie nicht besuche: die mama will nicht. und die kinder waren erneut traumatisiert.

dieses kranke vorgehen einer diplom psyschologin, die meine kinder so quält, steht im bericht. auch hier hat das jugendamt nichts unternommen dies klarzustellen.
hier habe ich meine vorgesetzten als zeugen.
auch hier brauche ich ein protokoll von ihnen, dass dies genauestens mit ihnen und herrn n. abgesprochen war. ich erklärte ihrem chef herrn n. im beisein meines stellvertretenden vorgesetzten tel. warum wir uns an den beschluss halten.

dies war jedoch für frau  f.-b. kein hindernis, mit lügen und unwahrheiten in ihrem bericht mich negativ darzustellen. da wir dies gerichtlich angehen werden, brauche ich auch hier stellungnahmen bzw. protokolle um zu belegen, dass das jugendamt nichts gegen falschbehauptungen einer fehlgeleiteten familienhilfe unternommen hat.

mit freundlichem gruss
andrea kuwalewsky

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