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Ankündigung an das zust. Kreisjugendamt Bad Dürkheim

Die Betreiber dieser blog-Seite wurden inzwischen vollumfänglich durch die RA’e und die Kindesmutter über die gestrige Gerichtsverhandlung informiert.

Insbesondere mussten die zahlreichen Übergriffigkeiten der FamilienhelferInnen (z.B. Frau Z., Herr W.K.) auf die Familie Kuwalewsky vom vors. Richter Dr. F. protokolliert werden.  (Ganz gewiss wird uns noch ein rechtlich unangreifbarer Weg einfallen, klar zu benennen, wer konkret dieses ganze Desaster zu verantworten hat – beim Jugendamt, auf Seiten der sogenannten ‚FamilienhelferInnen‘, auf Gutachter-Seite).

Was geht einen Familienhelfer an, was für Unterwäsche die Mutter trägt, wo sie diese wäscht, und wo die aufbewahrt wird? Und was soll die Frage, ob Frau K. ‚Besuch gehabt‘ hätte? (Nein, hatte sie nicht… – allein die Frage war aber absolut unverschämt  – WIR HIER hätten solche ‚Helfer‘ umgehend vor die Türe gesetzt.)

Frau Kuwalewsky’s Antwort damals auf diese Unerschämtheit war so humorvoll wie passend: „Wissen Sie, ich habe mittwochs immer meinen ‚Geschlechtstag‘! (ironisch gemeint, falls das hier jemand missversteht).

Interessent auch die Begebenheit mit dem ‚Zungenpiercing‘ – das hatte sich damals die Mama Frau Kuwalewsky für 18,00 € erneuern lassen, zusammen mit ihrer Freundin, die dabei war.

Später am Tag dann ein Anruf der SPFH. Mama Andrea hatte eine geschwollene Zunge und Eiswürfel im Mund. Sie erklärte auch warum. Dennoch meldete die SPFH an das Jugendamt den Verdacht, dass Mama Andrea wohl betrunken sei.

Andrea stellte dieses umgehend beim Jugendamt richtig.  Gestern im Gericht erzählte sie das – mit dem Zusatz: „Ich habe ein Zungenpiercing! Ist das schlimm? Frau (X) vom Jugendamt (saß mit in der Verhandlung) hat auch eines!“

Herr SPFH W.K. versuchte (über eine andere Klientin, die nach eigener Angabe einen ‚Deal‘ mit ihm hatte), Andrea in eine Situation von Alkoholgenuß (Flasche Bier) zu bringen, um sie – sich hinter einer Tür versteckend – mit einem Bier zu fotografieren. Das gelang nicht.

Der Richter musste z.B. solche Begebenheiten gestern ins Protokoll aufnehmen. Das Jugendamt musste gestern einräumen, dass das wohl so gewesen sei.

Frau Andrea Kuwalewsky hatte damals jede dieser Ausverschämtheiten ihrer sogenannten ‚Familienhelferinnen‘ in mails an das Jugendamt geschildert. Sie hatte NIE eine Antwort oder Nachfrage darauf erhalten! Aber es gibt diese mails noch – zum Glück.

Sie werden ALLE umfangreich hier veröffentlich werden! Das können wir schon mal fest zusagen!

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Das Jugendamt war in der gestrigen Verhandlung weiterhin der Ansicht, Max könne nicht bei der Mutter bleiben, müsste auch unter Zwang weiter fremduntergebracht werden.

Das Jugendamt wurde vom Richter belehrt, dass Zwangsunterbringung nur durch das Gericht selbst angeordnet werden dürfe.

Weiterhin wurde das Jugendamt nun zur Stellungnahme aufgefordert, zu begründen, warum Max zwangsuntergebracht werden müsse.

Selbstverständlich wird hier auch diese (zukünftige) Stellungnahme des Jugendamtes veröffentlicht werden. Falsche Aussagen und Angaben des Jugendamtes werden neue Strafanzeigen nach sich ziehen.

( Ja – da kann man gar nicht so viel fressen, wie man kotzen möchte….)

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Bsp. für die Erlebnisse von Andrea Kuwalewsky mit den sogenannten ‚Familienhelfern‘ – aus einer mail der Mama ans Jugendamt, Frau N.K. (ASD JuA Bad Dürkheim)

frau ze. wurde mir von ihnen und herrn m. als familienhilfe im märz letzten jahres vorgeschlagen.
(…)
ziemlich schnell entwickelte sich frau ze. zu einem hitler in unserem hause.
es passierte vorfälle wie:
frau ze. sagte zu den drei jungen, warum sie sich nach dem mittagessen einen joghurt nehmen, sie wären alle zu dick und hätten schon brüste.
(…)
ich habe mich bei ihnen deshalb beschwert es fand ein gespräch statt zwischen ihnen und mir und frau ze. in der wallonenstrasse. daraufhin schrie mich frau ze. an, warum ich alles bei ihnen petzen würde!!!!!!

kurz danach kam herr w. ku.  – er sollte mich in meinen finanzen unterstützen.
er verletze seine schweigepflicht indem er eine frau a.h.  über meine familienproblematik ohne einverständnis berichtete, da sie tillmann im kindergarten (…).
diese frau hat (…) probleme und wird durch herrn w.ku. betreut.
voran ging, dass ich danach von zwei genannten zeugen erfuhr, dass herr w.ku. frau h. damit beauftrage negativinformationen über mich einzuholen (…).
herr w.ku. fuhr dann zum ex-mann um finanzen zu klären. auf ausdrückliches verbot von mir(…)
auch hier beschwerte ich mich beim jugendamt massiv,(…).
ich entliess herr w.ku..

auffallend war, dass frau ze. mir ab da bei ihren zwei wöchentlichen terminen drohte wenn die kinder nicht in vereine gehen würden sie mir weggenommen, wenn ich meinen tannenbaum im eingangsbereich nicht zurückschneide sind die kinder weg, es darf kein fahrrad auf der strasse liegen, (…) etc.
erneuter vorfall  frau ze. : sie strich benjamins hausaufgaben durch. daraufhin fing er an zu weinen und sie schimpfte mit ihm er solle alles nochmal schreiben. benjamin flippte dann aus und sagte ihr sie ist nicht seine mutter und sie solle sein haus verlassen. frau ze. schrie zurück beni  müsste echt mal ins zentralinstitut mannheim für seelisch gestörte kinder,  weil sie ja dort arbeite.
ich bat die frau zu gehen. beni war danach so verstört dass er angst hatte ins zi zu müssen und ersuchte hilfe in der schule bei seiner lehrerein.
aufallend war auch, da  frau ze. mich  immer zu meiner damaligen anwältin begleitete, dass der ex immer über alles von mir was anwalt, vereine lebensablauf betraf, bescheid wusste.
auch hier beschwerte ich  mich massiv bei ihnen.

bis ich dann im jugendamt bei einem gespräch mit ihrem chef erfuhr – zu diesem gespräch begleitete mich unsere traumatherapeutin und mein hausarzt, dass frau ze. die angestellte des herrn w.ku. ist und sie und herr noll sagten, ja sie wussten dies.

hier hat das jugendamt erlaubt, dass ein familienhelfer mich schlecht macht und lügen über mich verbreitet, weiterhin meinen ex- mann mit allen informationen über meinen haushalt und unser leben versorgt, die er zuvor illegaler weise von seiner angestellten erhält, die bei mir als familienhilfe fungiert.
ich informierte damals herrn d. der polizei (…) der auch mit ihnen darüber sprach.
hier fand durch herr w.ku. eine schweigepflichtsverletzung statt, weitergabe geheimer daten, nötigung und eine verletzung seines dienstverhältnisses zu seiner angestellten weil er sie als spionin in meinen hause einsetzte.

(…)
sogar der verfahrensbeistand der kinder bestätigte im gerichtstermin am 10.06.2013, dass herr w.ku.  während ihres gespräches mit dem ex mann anwesend war und dazu riet, falls der gang mit dem ag nw nicht ausreiche mir die kinder zu entziehen, könne man immer noch ans olg.
frau kern, sie sassen bei dieser aussage neben frau c., der verfahrensbeiständin der kinder!!!!

auch hier verlange ich lückenlose berichterstattung des jugendamtes.

(…)
das jugendamt wusste zum damaligen zeitpunkt, dass ich familien kenne,  die frau ze. wegen ihres auftretens bereits entliessen, ausserdem wurde mir vom jugendamt selbst die info gegben, dass herr w.ku. mit mehreren familien probleme hat, die sich beim jugendamt beschwerten. sie selbst und herr n. bestätigten mir, dass interne gespräche wegen w.ku. verhalten gehalten wurden.
bei einem treffen in der wallonenstrasse mit herrn n., herrn w.ku. und mir, drohte mir herr w.ku. sogar, fall ich ihn beanzeige, dass er dann gegen mich vorgeht, weil ich mir das mir zustehende recht herausnahm, einer anderen familie über seine arbeit zu erzählen.
(…)…
mit freundlichen grüssen
andrea kuwalewsky

 

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1 Kommentar

  1. Hilfe_für_Kinder_in_Not sagt:

    >>bis ich dann im jugendamt bei einem gespräch mit ihrem chef erfuhr – zu diesem gespräch begleitete mich unsere traumatherapeutin und mein hausarzt, dass frau ze. die angestellte des herrn w.ku. ist und sie und herr noll sagten, ja sie wussten dies.

    hier hat das jugendamt erlaubt, dass ein familienhelfer mich schlecht macht und lügen über mich verbreitet, weiterhin meinen ex- mann mit allen informationen über meinen haushalt und unser leben versorgt, die er zuvor illegaler weise von seiner angestellten erhält, die bei mir als familienhilfe fungiert.
    ich informierte damals herrn d. der polizei (…) der auch mit ihnen darüber sprach.
    hier fand durch herr w.ku. eine schweigepflichtsverletzung statt, weitergabe geheimer daten, nötigung und eine verletzung seines dienstverhältnisses zu seiner angestellten weil er sie als spionin in meinen hause einsetzte.

    (…)
    sogar der verfahrensbeistand der kinder bestätigte im gerichtstermin am 10.06.2013, dass herr w.ku. während ihres gespräches mit dem ex mann anwesend war und dazu riet, falls der gang mit dem ag nw nicht ausreiche mir die kinder zu entziehen, könne man immer noch ans olg.
    frau kern, sie sassen bei dieser aussage neben frau c., der verfahrensbeiständin der kinder!!!!<<

    Das zu lesen, ist bereits das absolute Grauen. Das zu erleben, muss wohl die Hölle auf Erden sein. Dieser w.ku. (SPFH) ist hoffentlich nicht mehr im Dienst. Oder?

    Gefällt mir

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