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Max zum OP-Vorgespräch im Krankenhaus … – neue Hürden…

… Aufgrund des schlechten Zustandes von Max‘ Zehen soll zügig eine OP an allen betroffenen Zehen erfolgen – als Emmert-Plastik.

Der vorbehandelnde Chirurg empfahl Vollnarkose und danach stationäre Betreuung.

Neue Misslichkeiten heute:

Alle vier Kinder waren/sind über ihre verbeamtete Mama über die private Krankenkasse (nachstehend ‚PKV‘) versichert. Mama hat aber derzeit kein Sorgerecht, v.a. auch keine Gesundheitsfürsorge. Die liegt seit dem 13.11.13 beim Jugendamt und der Ergänzungspflegerin Frau R.. Von dort wurden alle Kinder in einer gesetzlichen KV versichert.

Das Krankenhaus, welches die Zehen operieren soll, muss eine vollstationäre OP/Aufnahme in diesem Fall privat/über die PKV abrechnen.

Kann das aber nicht, weil die PKV der Mama die Kosten nicht übernimmt, solange die Mutter die Gesundheitsfürsorge nicht zurück hat.

Die GKV, über der die Kinder (über das Heim) derzeit versichert sind, zahlt nur eine ambulante OP. Eine Tortur für ein Kind. Pro Zeh eine Stunde.

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1 Kommentar

  1. […] Die Gesundheitsfürsorge in Heimen, tja ja z.B. Max Zehen. […]

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