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Facharzt Dr. Weinberger bringt’s auf den Punkt: „Bodenlose Anmaßung…“

Gutachter Dr. Weinberger in seinem Gutachten:

—————————————–
Aus dem GA des Dr. Weinberger (FA für Psychiatrie)

(…)
Bodenlose Anmaßung aber geht aus den Zeilen hervor, in denen sich die JA-Mitarbeiterinnen erlauben, einen nach mehrstündiger ambulant-fachärztlicher Untersuchung ausgestellten ärztlichen „Kurzbericht“ – de facto mein Psychiatrisches Attest vom 25. 3.2014 – anzuzweifeln, weil daraus „in keinster Weise“ hervorgehe, „welche Testverfahren angewendet wurden“ (zum Wert von Testverfahren zur Erhebung eines psychologischen (erst recht eines psychiatrischen) Befundes spricht sich schon Dr. Leitner aus – s.o.). Auf Sch. rekurrierend, befürworten die Damen nochmals eine „stationäre Diagnoseerstellung“, als hätten sie, blutige Laien, einem Facharzt vorzuschreiben, welche diagnostischen Methoden er anzuwenden habe, als hätten sie als Nicht-Ärzte“ zu entscheiden, wo stationäre Diagnostik/Therapie angebracht ist und wo nicht.

Solche in diesem Jugendamt offensichtlich gängige Kompetanzüberziehung und Anmaßung wiegen um so schwerer, sind um so empörender, als damit in das Leben einer qualifiziert berufstätigen Frau und das von vier auf sie angewiesenen Kindern aufs schwerste eingegriffen wird.Bodenlose Anmaßung aber geht aus den Zeilen hervor, in denen sich die JA-Mitarbeiterinnen erlauben, einen nach mehrstündiger ambulant-fachärztlicher Untersuchung ausgestellten ärztlichen „Kurzbericht“ – de facto mein Psychiatrisches Attest vom 25. 3.2014 – anzuzweifeln, weil daraus „in keinster Weise“ hervorgehe, „welche Testverfahren angewendet wurden“ (zum Wert von Testverfahren zur Erhebung eines psychologischen (erst recht eines psychiatrischen) Befundes spricht sich schon Dr. Leitner aus – s.o.). Auf Sch. rekurrierend, befürworten die Damen nochmals eine „stationäre Diagnoseerstellung“, als hätten sie, blutige Laien, einem Facharzt vorzuschreiben, welche diagnostischen Methoden er anzuwenden habe, als hätten sie als Nicht-Ärzte“ zu entscheiden, wo stationäre Diagnostik/Therapie angebracht ist und wo nicht. Solche in diesem Jugendamt offensichtlich gängige Kompetanzüberziehung und Anmaßung wiegen um so schwerer, sind um so empörender, als damit in das Leben einer qualifiziert berufstätigen Frau und das von vier auf sie angewiesenen Kindern aufs schwerste eingegriffen wird.(…) Das Schreiben des Jugendamts ist für meine Begutachtung wichtig, weil es objektiv erkennen läßt, welch vielknotig-perfides Netzwerk von Anmaßung, pseudowissenschaftlichem Gehabe und bis hin zu glatter Unwahrheit gehenden Redensarten sich da über Probandin und ihre Kinder gelegt und schlimme Ergebnisse über alle Betroffenen gebracht hat.(…)

Dazu passt dann auch das gestern erst bei der Mama eingegangene neue Schreiben des Jugendamtes:

(…) Unsererseits wurde Frau Kuwalewsky verdeutlicht (…) usw. usf.

 

Jugendamt 25.07.14-2-

 

 

 

 

 

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