kindesentzug2013kuwalewsky

Startseite » Allgemein » Jugendamt wollte Verlegung ins Nardinihaus, Pirmasens

Jugendamt wollte Verlegung ins Nardinihaus, Pirmasens

Jugendamt 25.07.14 Jugendamt 25.07.14-2- Jugendamt 25.07.14-3- Jugendamt 25.07.14-4- Jugendamt 25.07.14-5- Jugendamt 25.07.14-6-

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Max lief am 13.06.2014 aus dem Kinderdorf in Silz fort.

Zuvor war ihm bereits angekündigt worden, dass er ein anderes Kinderheim besichtigen soll, um ggf. dorthin verlegt zu werden. Offizieller Grund dafür: Max sollte von den drei jüngeren Geschwistern getrennt werden, um sich nicht mehr für diese verantwortlich fühlen zu müssen und eigene Entwicklungschancen zu erhalten.

In Silz waren (sind) alle vier (drei) Kinder in unterschiedlichen Häusern untergebracht. Max hatte aber dennoch immer nachgeschaut bzw. die Kinder untereinander, wie es den anderen geht.

Normales Verhalten in einer Familie.

Zuvor zuhause in Lambrecht war Max ein guter Schüler auf der Realschule, ruhig und unauffällig, sozial sehr gut integriert im Ort und in der Schule. (Die Zeugnisse aus seinem früheren Leben werden noch online gehen. Aktuell wurden der Mutter keine Zeugnisse aus der Heimzeit übergeben. )

Nach meiner Auffassung sollte eine Trennung von Max von den drei kleinen Geschwistern erfolgen, weil dieser als Ältester v.a. die Stärke hatte, sich gegen die ungewollte und erzwungene Fremdunterbringung zu wehren.

Vorgesehen für Max als neue Bleibe war das Nardinihaus in Pirmasens mit integrierter Schule für Erziehungshilfe (Hauptschule). Innerhalb des Nardinihauses der ‚Klosterhof‘.

http://www.nardinihaus.de/pdf/konzept_wohngruppen.pdf

http://www.nardinihaus.de/html/start.html

 

Advertisements

1 Kommentar

  1. Hilfe_für_Kinder_in_Not sagt:

    Ist es richtig, dass man für ein untergebrachtes Kind mehr Geld bekommt, wenn es einen (vermeintlich) erhöhten Förderbedarf hat? Kann dies nicht zu Fehlanreizen führen, ein Kind förderungsbedürftig zu machen/beschreiben?

    Wäre es nicht zweckmäßiger, Erfolgsprämien zu zahlen, umso höher der erreichte Bildungsgrad der Kinder ist?

    Oder wäre es sinnvoll, dass Träger selbst keine Förderungen anbieten dürften und Fördermaßnahmen grundsätzlich extern öffentlich vergeben werden müssen, um einen Wettbewerb zu erzeugen, so dass einer möglichen Geschäftemacherei entgegen gewirkt werden kann.

    Wer kennt sich aus? Wer kann meine Fragen beantworten?

    Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: