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Bericht vom Tag, 01.08.2014

Bericht einer anderen Person aus fb, darf hier übernommen werden, 01.08.2014, 20:00:

Max hat seine Erlebnisse heute zahlreichen Menschen in Haus seiner Mutter berichten können.

Darunter waren u.a. ein Fernsehteam, später jemand, dessen Namen ich noch nicht hier bekannt machen werde, aber bundesweit sehr bekannte Person.
Herr Kirchhoff war da, ebenso RA Dr. Schneider aus Karlsruhe, zahlreiche andere ebenso betroffene Familien. Diese haben ebenso ausführlich berichten können.

Die Anwesenden von außen waren alle sichtlich erschüttert.

Andrea hat von einem Zeugen, der unmittelbar Kontakt mit dem Heim hatte, (erstmals) hören müssen, wie ihr kleiner Sohn Tillmann, der Jüngste, vor einigen Wochen durch einen halbwüchsigen Jungen ernsthaft am Kopf verletzt worden war. Eine Aufsicht soll nicht zugegen gewesen sein. Eine  Betreuerin soll aus einem anderen Stockwerk angerannt gekommen sein. Tillmann soll eine große Kopfplatzwunde (laut Zeuge Blutlache am Boden) gehabt haben, die sofort in einem Krankenhaus ärztlich versorgt worden sein soll.
Eigentlich hätte der Kleine wohl 48 Stunden zur Beobachtung da bleiben sollen (Möglichkeit von nachfolgender Hirnblutung).
Stattdessen soll man ihn mit auf den Wandertag genommen haben.

Das Kind habe wegen Schmerzen immer wieder um Schmerzmittel gebeten, die ihm aber verweigert worden sein sollen laut Zeugenbericht vor den zahlreichen Menschen im Haus Kuwalewsky.

Alles das hat niemand der Verantwortlichen der Mutter bisher für nötig befunden mitzuteilen.

Die neue SPFH/Clearing-Frau war auch da.
Sie hat offenbar ergebnisoffen zugehört. Staunend, wohl ebenso erschüttert wie die anderen Anwesenden.

Außerdem konnte sie zahlreiche Unterlagen einsehen. Vieles wurde auch laut vorgelesen.

Ungläubiges Staunen.

Zwischendrin hat Andrea für alle Anwesenden Mittagessen gemacht (Hähnchenbrust, Salat, Kartoffeln) – viele Menschen um einen großen Tisch in einem großen Familienhaus, wo Andrea mit ihren Kindern in Frieden lebte – bis das Jugendamt aus nicht nachvollziehbaren Gründen in familienzerstörender Weise wirkte.

Das Haus und der Garten wurde von allen Anwesenden als kindgerechtes Kinderparadies empfunden.

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